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Website-Kosten berechnen

Was kostet eine Website? Stell deine Anforderungen zusammen und erhalte in unter einer Minute eine realistische Preisspanne – ganz ohne Verkaufsgespräch.

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Geschätzte Investition (einmalig)

3.000 € 9.500 €

Woraus sich die Kosten zusammensetzen

Grobe Orientierung, kein Angebot. Die Spannen sind recherchierte Marktdurchschnitte zur Orientierung und keine Preise von Trust Factory. Dein tatsächlicher Preis hängt von Umfang, Komplexität und deinen Inhalten ab.

★★★★★ 4,9 / 368 Bewertungen · Strategie, Design & Entwicklung aus einer Hand.

Eine Website ist eine Investition, die sich rechnen muss. Was deine Website konkret kosten sollte – und was sie einbringen kann – klären wir in der Google-Potenzial-Analyse.

Gut zu wissen

Was beeinflusst die Website-Kosten?

Umfang

Seiten & Funktionen

Je mehr Unterseiten und Sonderfunktionen (Shop, Buchung, Login, Mehrsprachigkeit), desto höher der Aufwand – das ist der größte Kostenhebel.

Design

Template vs. individuell

Ein Template ist günstig, ein individuell gestaltetes Design kostet mehr – zahlt aber auf Marke, Vertrauen und Conversion ein.

Laufend

Einmalig vs. monatlich

Neben den einmaligen Erstellungskosten kommen laufende Kosten für Hosting, Pflege, Updates und Sicherheit hinzu.

Fragen & Antworten

Gut zu wissen zu Website-Kosten

  • Die Kosten hängen stark von Typ, Umfang, Funktionen und Designtiefe ab. Als grobe Orientierung: ein Onepager startet im niedrigen vierstelligen Bereich, eine professionelle Unternehmensseite liegt häufig bei mehreren Tausend Euro, ein individueller Onlineshop deutlich darüber.

    Dieser Rechner gibt dir auf Basis deiner Auswahl eine realistische Preisspanne – als Orientierung, nicht als verbindliches Angebot.

  • Onlineshops sind aufwendiger als klassische Websites, weil Produktverwaltung, Bezahlprozesse, Versand und Schnittstellen dazukommen. Einfache Shops auf Standard-Systemen sind günstiger, individuell entwickelte Shops mit vielen Produkten und Anbindungen liegen deutlich höher.

    Plane neben der Erstellung auch laufende Kosten für Hosting, Wartung und Weiterentwicklung ein.

  • Einmalig: Konzept, Design, Umsetzung, Texte und Bilder. Laufend: Domain, Hosting, SSL, Pflege/Updates, Sicherheit und – je nach Bedarf – kontinuierliche Optimierung (SEO, Content).

    Eine Website ist also kein einmaliges Projekt, sondern verursacht auch danach planbare monatliche Kosten.

  • Weil „Website“ vom 1-Seiten-Template bis zur individuell entwickelten Plattform alles bedeuten kann. Faktoren wie Designtiefe, Funktionsumfang, Textmenge, Anzahl der Seiten und der Anbieter (Baukasten, Freelancer, Agentur) wirken sich stark aus.

    Deshalb arbeitet dieser Rechner mit Spannen statt mit einem Festpreis.

  • Baukästen sind am günstigsten, stoßen aber bei Individualität, SEO und Skalierung schnell an Grenzen. Freelancer sind flexibel, eine Agentur bietet Strategie, Design, Technik und Marketing aus einer Hand.

    Entscheidend ist, was die Website leisten soll: Wenn sie planbar Anfragen und Umsatz bringen soll, rechnet sich meist die professionelle Umsetzung.

  • Die monatliche Pflege umfasst Updates, Backups, Sicherheit, kleine Änderungen und Support. Je nach Umfang bewegt sich das meist im zwei- bis dreistelligen Bereich pro Monat.

    Wichtig: Regelmäßige Pflege schützt vor Sicherheitslücken und Ausfällen und hält die Website technisch aktuell.

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