TOOL · KOSTENLOS

Google-Ads-Kosten berechnen

Was bringen dir Google Ads? Berechne aus Budget und CPC deine Klicks, Leads und Kosten pro Lead – oder dreh es um und ermittle das Budget für dein Lead-Ziel.

  • Kostenlos & ohne Anmeldung
  • Budget → Leads & CPL
  • Auch rückwärts rechenbar
%

Trag Budget, CPC und Conversion-Rate ein – Klicks, Leads und Kosten pro Lead erscheinen sofort.

So entstehen die Kosten

Wie sich Google-Ads-Kosten zusammensetzen

Leads = (Budget ÷ CPC) × Conversion-Rate

CPC

Was du pro Klick zahlst

Der Klickpreis hängt stark von Branche und Wettbewerb ab – von wenigen Cent bis über 10 € bei umkämpften B2B-Keywords. Er bestimmt, wie viele Klicks dein Budget kauft.

Conversion-Rate

Vom Klick zur Anfrage

Der Anteil der Klicks, der zu einer Anfrage wird. Typisch sind 2–8 %, stark abhängig von Angebot, Keyword-Intention und Qualität der Landingpage.

CPL

Kosten pro Lead

Budget ÷ Leads – die Kennzahl, an der sich Google Ads am Ende misst. Ein guter CPL ist erreicht, wenn der Lead-Wert deutlich darüber liegt.

Fragen & Antworten

Gut zu wissen zu Google-Ads-Kosten

  • Google Ads rechnet pro Klick ab (CPC). Der CPC schwankt je nach Branche stark – von wenigen Cent bis über 10 € bei umkämpften B2B- und Rechts-/Finanz-Keywords.

    Das Monatsbudget bestimmst du selbst: Es ergibt sich aus CPC × gewünschter Klickzahl. Viele kleine und mittlere Unternehmen starten im Bereich von einigen Hundert bis wenige Tausend Euro pro Monat.

  • Rückwärts vom Ziel: Benötigte Klicks = Lead-Ziel ÷ Conversion-Rate, dann Budget = Klicks × CPC.

    Beispiel: Für 25 Leads bei 5 % Conversion-Rate brauchst du 500 Klicks; bei 2 € CPC sind das 1.000 € Budget. Genau diese Rechnung übernimmt der Modus „Ziel → Budget“ in diesem Tool.

  • Einen pauschalen Richtwert gibt es nicht – beide hängen von Branche, Wettbewerb und Angebot ab. Entscheidend ist nicht der niedrigste CPC, sondern ob der erzielte Lead profitabel ist.

    Faustregel: Solange dein Kosten-pro-Lead (CPL) deutlich unter dem Deckungsbeitrag eines gewonnenen Kunden liegt, ist die Kampagne wirtschaftlich – auch bei einem hohen CPC.

  • Leads = (Budget ÷ CPC) × Conversion-Rate. Erst werden aus dem Budget Klicks, dann aus den Klicks über die Conversion-Rate Anfragen.

    Beispiel: 1.000 € Budget bei 2 € CPC ergeben 500 Klicks; bei 5 % Conversion-Rate sind das 25 Leads – also ein Kosten-pro-Lead von 40 €.

  • Agenturkosten kommen zum Werbebudget hinzu und werden meist als monatliche Pauschale oder als Prozentsatz des Mediabudgets abgerechnet.

    Wichtig ist die Gesamtrechnung: Eine gute Betreuung senkt CPC und CPL oft so deutlich, dass sie sich über die bessere Performance refinanziert. Was bei dir realistisch drin ist, klären wir in der Google-Potenzial-Analyse.

  • Google selbst schreibt kein Mindestbudget vor. Sinnvoll ist ein Budget, das genug Klicks für aussagekräftige Daten erzeugt – sonst lässt sich nicht zuverlässig optimieren.

    Als grobe Orientierung sollten pro Kampagne genug Klicks zusammenkommen, um mehrere Conversions pro Monat zu erzielen. Bei hohen CPCs bedeutet das ein entsprechend höheres Startbudget.

Bereit, die erste Antwort zu werden?

Alle vier Hebel als ein System. In 30 Minuten zeigen wir dir den klaren Weg dahin.

Google-Potenzial-Analyse buchen

Exklusivitätsgarantie: Wir arbeiten nur mit einem Unternehmen pro Branche zusammen.

Beratung im Trustfactory-Büro