Engagement-Rate-Rechner: Engagement-Rate berechnen.
Für Instagram, TikTok und LinkedIn, nach Followern oder nach Reichweite. Mit Richtwerten je Plattform.
- Instagram, TikTok, LinkedIn
- Nach Followern oder Reichweite
- Mit Richtwerten
Trag deine Zahlen ein. Bis dahin rechnet das Ergebnis mit einem Beispiel.
Engagement-Rate · Instagram
4,5 %
Aus 450 Interaktionen, bezogen auf die Follower.
Einordnung für Instagram
Stark für Instagram
Richtwerte für Instagram (Faustwerte, je nach Nische): unter 1 % eher niedrig, bis 3,5 % solide, darüber stark. Kleinere Accounts erreichen meist höhere Raten als große.
Engagement ist die halbe Miete, am Ende zählt, ob daraus Kunden werden.
Einordnung
Was ist eine gute Engagement-Rate?
Engagement-Rate = Interaktionen ÷ Bezugsgröße × 100
unter 1 %
Eher niedrig
Kaum Reaktionen: Oft passt der Inhalt nicht, oder die Reichweite kommt von inaktiven Followern.
1–3,5 %
Solide
Gesunder Bereich. Feinschliff an Einstieg, Format, Aufruf und Posting-Zeit lohnt sich.
über 3,5 %
Stark
Deine Community ist aktiv. Gute Basis, um aus Reichweite Anfragen zu machen. Werte für Instagram.
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FAQ
Gut zu wissen zur Engagement-Rate
Kurze Antworten zu Formel, Richtwerten und Einordnung.

Philip Mettmann VP of Customer Success
Deine Frage ist nicht dabei? Frag Philip in der kostenlosen Strategie-Session. Er antwortet innerhalb eines Werktags.
Was ist die Engagement-Rate?
Sie misst, wie aktiv deine Zielgruppe mit deinen Inhalten umgeht: Likes, Kommentare, Saves und Shares im Verhältnis zu Reichweite oder Follower-Zahl. Sie bildet Relevanz besser ab als reine Follower-Zahlen und gilt als wichtigste Qualitätskennzahl im Social-Media-Marketing.
Wie berechnet man die Engagement-Rate? (Formel)
Engagement-Rate = Interaktionen ÷ Bezugsgröße × 100, Interaktionen sind Likes plus Kommentare, optional plus Saves und Shares. 350 Interaktionen bei 10.000 Followern ergeben 3,5 %. Bei mehreren Posts teilst du die Interaktionen zuerst durch die Zahl der Posts.
Was ist eine gute Engagement-Rate auf Instagram und TikTok?
Das hängt von Plattform, Nische und Account-Größe ab. Für Instagram gilt grob unter 1 % als niedrig, 1–3,5 % als solide und darüber als stark. TikTok liegt durch seinen Reichweiten-Algorithmus oft höher, kleinere Accounts meist höher als große.
Sollte ich die Engagement-Rate auf Reichweite oder Follower berechnen?
Beides ist üblich. Nach Followern ist der Klassiker und gut für Vergleiche über die Zeit. Nach Reichweite zeigt genauer, wie ein Post bei denen ankam, die ihn gesehen haben, die Werte fallen dann meist höher aus. Vergleiche immer auf derselben Basis.
Warum sinkt die Engagement-Rate mit steigender Follower-Zahl?
Mit wachsender Reichweite erreichst du mehr Menschen, die weniger eng mit deiner Marke verbunden sind, der Anteil der Aktiven sinkt. Eine etwas niedrigere Rate bei großen Accounts ist normal, solange die absoluten Interaktionen steigen.
Zählen Saves und Shares zur Engagement-Rate?
Ja. Speichern und Teilen sind besonders wertvolle Signale, weil sie echtes Interesse und Weiterempfehlung zeigen, und viele Plattformen gewichten sie stark. Das Tool rechnet sie optional mit ein. Verwende über alle Plattformen dieselbe Definition.

Philip Mettmann VP of Customer Success
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