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Engagement-Rate berechnen

Berechne deine Engagement-Rate für Instagram, TikTok & LinkedIn – wahlweise auf Basis deiner Follower oder deiner echten Reichweite, inklusive Benchmark-Einordnung.

  • Instagram · TikTok · LinkedIn
  • Nach Reichweite oder Followern
  • Mit Benchmark

Trag Likes & Kommentare sowie deine Follower-Zahl ein – die Engagement-Rate erscheint sofort.

So liest du das Ergebnis

Was ist eine gute Engagement-Rate?

Engagement-Rate = Interaktionen ÷ Bezugsgröße × 100

unter 1 %

Eher niedrig

Reagiert kaum jemand, passt der Content oft nicht zur Zielgruppe – oder die Reichweite kommt von inaktiven bzw. gekauften Followern.

1 – 3,5 %

Solide

Gesunder Bereich für die meisten Accounts. Hier lohnt sich das Feintuning von Hook, Format, Call-to-Action und Posting-Zeit.

über 3,5 %

Stark

Deine Community interagiert überdurchschnittlich – die ideale Basis, um Reichweite in echte Anfragen und Kunden zu übersetzen.

Fragen & Antworten

Gut zu wissen zur Engagement-Rate

  • Die Engagement-Rate misst, wie aktiv deine Zielgruppe mit deinen Inhalten interagiert – also wie viele Likes, Kommentare, Saves und Shares im Verhältnis zur Reichweite oder Follower-Zahl entstehen.

    Sie gilt als wichtigste Qualitätskennzahl im Social-Media-Marketing, weil sie Relevanz besser abbildet als reine Follower-Zahlen.

  • Die gängige Formel lautet: Engagement-Rate = Interaktionen ÷ Bezugsgröße × 100. Interaktionen = Likes + Kommentare (+ Saves + Shares).

    Beispiel: 350 Interaktionen bei 10.000 Followern ergeben eine Engagement-Rate von 3,5 %. Bei mehreren Posts teilst du die Interaktionen zuerst durch die Anzahl der Posts.

  • Pauschale Werte gibt es nicht – die Rate hängt stark von Plattform, Nische und Account-Größe ab. Als grobe Orientierung gelten unter 1 % als niedrig, 1–3,5 % als solide und darüber als stark.

    TikTok erreicht durch den Reichweiten-Algorithmus oft höhere Werte als Instagram. Kleinere Accounts haben tendenziell höhere Engagement-Raten als große.

  • Beides ist üblich. Die Berechnung auf Follower-Basis ist der Klassiker und gut für Vergleiche über die Zeit. Die Berechnung auf Reichweite (Impressions) zeigt genauer, wie gut ein einzelner Post bei den Menschen ankam, die ihn tatsächlich gesehen haben.

    Auf Reichweite bezogen fallen die Werte meist höher aus, weil die Reichweite oft kleiner ist als die Follower-Zahl. Wichtig ist nur, dass du immer dieselbe Basis vergleichst.

  • Mit wachsender Reichweite erreichst du zunehmend Menschen, die weniger eng mit deiner Marke verbunden sind – der Anteil der aktiv Interagierenden sinkt dadurch oft.

    Deshalb ist eine etwas niedrigere Rate bei großen Accounts normal und kein Alarmsignal, solange die absoluten Interaktionen weiter steigen.

  • Ja – Saves (Speichern) und Shares (Teilen) sind besonders wertvolle Signale, weil sie tiefes Interesse und Weiterempfehlung zeigen, und werden von vielen Plattform-Algorithmen stark gewichtet.

    Dieses Tool rechnet sie optional mit ein. Wichtig: Verwende plattformübergreifend dieselbe Definition, damit deine Werte vergleichbar bleiben.

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