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Conversion-Rate berechnen

Berechne deine Conversion-Rate aus Besuchern und Conversions – mit Benchmark-Einordnung und optionalem A/B-Vergleich, der dir den Uplift deiner Test-Variante zeigt.

  • Kostenlos & ohne Anmeldung
  • Mit Benchmark
  • Inkl. A/B-Vergleich
A/B-Vergleich optional – Variante B für Uplift & Signifikanz

Gib Besucher und Conversions ein – deine Conversion-Rate erscheint sofort.

So liest du das Ergebnis

Was ist eine gute Conversion-Rate?

Conversion-Rate = Conversions ÷ Besucher × 100

unter 1 %

Eher niedrig

Viel Traffic, aber wenig Abschlüsse. Häufige Ursachen: unklares Angebot, schwache Landingpage oder unpassende Traffic-Quelle.

1 – 3 %

Solide

Gesunder Bereich für viele Branchen. Hier holst du mit gezielter Optimierung (Hook, Trust, Call-to-Action) oft noch deutlich mehr heraus.

über 3 %

Stark

Überdurchschnittlich – dein Angebot und deine Seite passen gut zur Zielgruppe. Jetzt skalieren, ohne die Qualität zu verlieren.

Fragen & Antworten

Gut zu wissen zur Conversion-Rate

  • Die Conversion-Rate (Konversionsrate) gibt an, welcher Anteil deiner Besucher eine gewünschte Aktion ausführt – etwa Kauf, Anfrage, Newsletter-Anmeldung oder Download.

    Sie ist die zentrale Kennzahl für die Effizienz einer Website oder Landingpage: Sie zeigt, wie gut aus Besuchern tatsächlich Kunden oder Leads werden.

  • Die Formel lautet: Conversion-Rate = Conversions ÷ Besucher × 100.

    Beispiel: 50 Conversions bei 2.000 Besuchern ergeben eine Conversion-Rate von 2,5 %.

  • Das hängt stark von Branche, Angebot und Traffic-Quelle ab. Als grobe Orientierung gelten unter 1 % als niedrig, 1–3 % als solide und über 3 % als stark.

    Aussagekräftiger als ein Branchenschnitt ist der Vergleich mit deinen eigenen Vorperioden und das kontinuierliche Testen von Verbesserungen.

  • Der Uplift zeigt die relative Verbesserung von Variante B gegenüber A: Uplift = (CR_B − CR_A) ÷ CR_A × 100.

    Beispiel: Steigt die Conversion-Rate von 2,5 % (A) auf 3,0 % (B), beträgt der Uplift +20 %. Gib dazu im Rechner einfach die Werte für Variante B mit ein.

  • Häufige Gründe sind ein unklares Wertversprechen, eine langsame oder unübersichtliche Seite, fehlendes Vertrauen (Bewertungen, Siegel), eine schwache oder fehlende Handlungsaufforderung sowie unpassender Traffic.

    Oft bringt die Optimierung der bestehenden Conversion-Rate mehr als zusätzlicher Traffic – weil sie jeden vorhandenen Besucher wertvoller macht.

  • Beides ist üblich – wichtig ist Konsistenz. „Unique Visitors“ (eindeutige Besucher) ergeben eine konservativere Rate, „Sitzungen“ (Sessions) zählen wiederkehrende Besuche mit.

    Lege dich auf eine Bezugsgröße fest und verwende sie durchgängig, damit deine Werte über die Zeit vergleichbar bleiben.

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