Backlinks kaufen: So machst Du es richtig!

Ohne Backlinks wird Deine Website nicht gut ranken können. Hochwertige Backlinks kaufen ist im deutschsprachigen Raum die einzige effektive und skalierbare Möglichkeit, das Ranking und die Reichweite Deiner Website zu erhöhen. Mit der richtigen Strategie können Backlinks zum stärksten Wachstumstreiber Deines Projektes werden.
Was sind Backlinks und wieso solltest Du welche aufbauen?
Backlinks sind einer der stärksten Ranking-Faktoren in der SEO-Welt. Der PageRank-Algorithmus, entwickelt 1997 von Larry Page und Sergey Brin an der Stanford Universität, basiert auf dem wissenschaftlichen Prinzip der Quellenverweise.
Der PageRank-Algorithmus
Das System funktioniert wie akademische Zitationen: Umso häufiger auf ein Werk verwiesen wird, desto höher ist die Anerkennung. Google übertrug dieses Prinzip auf Webseiten: Die Menge, Qualität und Aktualität eingehender Links bestimmen die Autorität einer Seite.
Heute vergleichbare Metriken nutzen
Tools wie Ahrefs, SEMRush und Majestic bewerten Backlinks anhand von Metriken wie Domain Rating, URL Rating, Trust Flow und Citation Flow.
Warum organischer Linkaufbau oft unrealistisch ist
Im deutschsprachigen Raum hat sich eine Verkaufsmentalität etabliert. Webmaster wissen um den Wert ihrer ausgehenden Links und vergüten diese. Starke Links entstehen selten „einfach so“, besonders wenn Du noch keinen Namen hast.
Welche Typen von Backlinks gibt es?
User Generated Links
- Effektivität: 4/10
- Kosten: 5–50 € pro Link
- Arten: Forenlinks, Kommentarlinks, Fragen-Links
- Nutzen: Natürliches Linkprofil, Traffic, Brand Awareness
Citations & Profile
- Effektivität: 2/10
- Kosten: 5–10 € pro Link
- Zweck: Natürliches Linkprofil, Branding, lokale SEO
Presselinks
- Effektivität: 6/10
- Kosten: Ab 99 € für dutzende Links
- Zweck: Linkplausibilität, Basis-Linkaufbau
Content-Links
- Effektivität: 10/10
- Kosten: Ab 99 € pro Link
- Nutzen: Ranking-Boost, Traffic-Generierung, Umsatzsteigerung
Woran erkennst Du einen „guten“ Backlink?
Themenrelevanz
Google bewertet thematische Relevanz genau. Tools wie Majestics Topical Trust Flow helfen bei der Einschätzung.
Traffic
Je mehr organische Besucher die Linkquelle hat, desto mehr Traffic generiert sie für Dich. Prüfe den organischen Traffic vergleichbarer Artikel.
Autorität & Trust
Namhafte Medien (Handelsblatt, Spiegel, T3N) haben hohen Trust. Für weniger prominente Medien nutze SEO-Tools zur Metrik-Analyse:
- Trust Flow (Majestic)
- Citation Flow (Majestic)
- Domain Rating (Ahrefs)
- URL Rating (Ahrefs)

Wieso werden Backlinks gekauft, wenn sie auch „organisch“ entstehen?
Nummer 1: Aktiver statt passiver Linkaufbau
Der „Publish and Pray“-Ansatz ist unreliabel. Du kannst nicht kontrollieren, wann oder ob natürliche Links entstehen. Im Business brauchst Du Planbarkeit und Sicherheit.
Nummer 2: Linkkauf ist skalierbar
Höhere Investition führt zu höherem Wachstum, eine essentielle Voraussetzung für Business-Modelle.
Nummer 3: Links kaufen ist effektiv
Mit professioneller Durchführung ist das Risiko überschaubar. Der Linkkauf folgt etablierten Branchenpraktiken.
Nummer 4: Spare Zeit & Manpower
Linkaufbau ist zeitintensiv. Professioneller Linkkauf ist zeitlich effizienter und ermöglicht Fokus auf höherwertige Aufgaben.
Nummer 5: Es ist nicht illegal
Backlinks kaufen verstößt gegen Google-Richtlinien, ist aber nicht illegal. Die veröffentlichende Seite trägt die Verantwortung für Kennzeichnungen.
Nummer 6: Ohne Linkkauf kommst Du gegen Konkurrenz nicht an
In umkämpften Märkten nutzen alle Marktteilnehmer aktive Linkaufbau-Strategien, einschließlich Linkkauf.
Was solltest Du beim Backlinks kaufen beachten?
Do's beim Kauf
Analysiere die URLs genau! Untersuche mit Tools wie Ahrefs: URL Rating, Domain Rating, organischer Traffic, Anzahl eingehender Links und deren Stärke. Prüfe historische Daten auf ungewöhnliche Entwicklungen.
Untersuche vergleichbare Gastartikel der Domain. Frage nach Beispiellinks. Prüfe Content-Qualität, Dofollow/Nofollow-Status und organischen Traffic der Artikel.
Lasse Verlinkungen natürlich erscheinen, indem Du sie zu plausiblen Zeitpunkten setzt. Baue Links strategisch und bedacht auf. Ein monatliches Budget ist sinnvoller als Masseneinsatz.
Achte auf super-relevanten und wertvollen Content. Stelle sicher, dass der Publisher hochwertigen Content für Deine Zielgruppe verfasst.
Dont's beim Backlinks kaufen
Kaufe keine billigen Massenlinkpakete von Fiverr. Günstige Massenpakete bieten keinen Mehrwert und könnten Deinem Linkprofil schaden.
Verwende keine Privaten Blog Netzwerke (PBNs) über die Du keine Kontrolle hast. PBNs sind „Black Hat SEO“. Verwende nur eigene oder vertrauenswürdige Netzwerke.
Verwende keine Links von ausländischen Quellen, wenn Du keinen ausländischen Content hast. Ausländische Backlinks auf deutschem Content sind kontraproduktiv.
Baue Deine Links nicht spontan, aggressiv oder unplausibel auf. Jeder Link muss durch vorherige Links „gerechtfertigt“ werden, die sogenannte PR-Plausibilitätskette.
Messbarkeit: Du solltest den ROAS für jeden Link messen
ROAS = Return on Advertisement Spend
Diese Metrik misst den Umsatz, der durch Werbeausgaben (hier: Linkkauf) generiert wurde.
Beispielrechnung
- Ausgangslage: Keyword mit 3.600 Suchvolumen, Position 6: 144 monatliche Besucher, 14 Verkäufe × 100 € = 1.400 € Umsatz
- Nach Linkkauf auf Position 2: 720 Besucher, 72 Verkäufe × 100 € = 7.200 € Umsatz
- Mehrumsatz: 5.800 € monatlich
- Bei 6-Monats-Wirkung: 34.800 € Gesamtumsatz
- Link-Kosten: 1.200 €
- ROAS: (34.800 € / 1.200 €) × 100 = 2.900 %
So entwickeln wir eine Linkaufbau-Strategie
Schritt 1: Analysiere Dein Wettbewerbsumfeld
Identifiziere die Top 10 Wettbewerber zu Deinen Keywords. Nutze „Reverse Engineering“: Wenn sie ranken, benötigen sie Backlinks. Berechne den Linkgap, also die Lücke zwischen Deinem und ihrem Linkprofil.
Schritt 2: Identifiziere die wichtigsten Links
Analysiere die Links Deiner Konkurrenten nach:
- Themenrelevanz
- Organischer Traffic
- Citation Flow & Trust Flow
- Domain Rating & URL Rating
- Content-Qualität
Diese Links solltest Du nachbauen.
Schritt 3: Recherchiere wirkungsvolle Links, welche Deine Konkurrenten noch nicht haben
Suche nach zusätzlichen themenrelevanten Webseiten und Portalen, die Deine Konkurrenten nicht nutzen.
Schritt 4: Plane den Linkaufbau und ziehe mittelfristig an Deinen Wettbewerbern vorbei
Erstelle einen Pool aus Links und plane eine mittelfristige Strategie, um Wettbewerber zu überholen.
Wie Du das absolute Maximum aus Deinem Linkkauf herausholst
Stärke den Expertenstatus Deiner Autoren. Der EAT-Faktor (Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness) ist wichtig. Erwähnungen Deines Autors in Backlink-Artikeln stärken dies.
Optimiere Deine Ankertexte. Google analysiert Ankertexte. Ein natürliches Profil ist essentiell:
- Harter Ankertext: Hauptkeyword
- Partial Match: Variationen des Keywords
- URL-Anker: Verlinkte URL
- Brand-Anker: Brandname
- Generischer Anker: „Hier weiterlesen“
Orientiere Dich am Ankertextprofil Deiner Konkurrenten.
Baue Tier 2 Backlinks auf die wichtigsten Links. Links auf die Seiten Deiner Backlinks verstärken deren Wirkung. Nutze günstigere Links (Forum, Presselinks, PBNs) für Tier 2.

Teile den Gastartikel auf Deinen eigenen Social-Media-Kanälen. Schnellere Indexierung und positives Branding-Signal für Google.
Verwende die Verlinkung als Referenz auf Deiner Webseite. Hochwertige Artikel stärken Social Proof und Vertrauen.
Erzeuge Brand Searches. Sorge für namentliche Brand-Erwähnung, um direkte Suchen nach Deiner Marke auszulösen.
Gehe beim Linkkauf wie folgt vor, um nicht abgewiesen zu werden
Schritt 1: Identifiziere die stärksten Links in Deinem Markt
Analysiere Wettbewerber, recherchiere themenrelevante Seiten oder nutze Linkbroker-Plattformen. Erstelle eine priorisierte Liste basierend auf Traffic, Trust Flow, Citation Flow und Content-Qualität.
Schritt 2: Link-Möglichkeiten erfragen
Kontaktiere Webmaster nicht direkt mit Linkkauf-Anfragen. Frage stattdessen nach Werbemöglichkeiten oder Media-Daten. Nach etabliertem Kontakt kannst Du höflich nach Dofollow-Verlinkungen fragen.
Schritt 3: Plane Deinen Linkaufbau
Erstelle eine Liste mit realisierbaren Linkmöglichkeiten und Preisen. Plane eine Kampagne, die eine PR-Plausibilitätskette einhält: Jeder Link wird durch andere Links oder Maßnahmen (Social-Media-Traffic, User-Generated-Links) gerechtfertigt. Entwickle einen natürlichen Mix Deiner Ankertexte.
Schritt 4: Starte die Kampagne
Erstelle einen Schritt-für-Schritt-Plan, bereite Dein Budget vor und starte systematisch.
Wie lange dauert es, bis die Backlinks ihre Wirkung zeigen?
Die Wirkung hängt ab von:
- Stärke und Qualität des Backlinks
- Phase Deiner SEO-Kampagne
- Ausgeprägtheit Deines Linkprofils
- Ankertexte
Bei etablierten Portalen: Starke Backlinks mit hartem Ankertext wirken oft innerhalb von Tagen bis Wochen.
Am Anfang: Rechne mit Wochen bis Monaten für den Aufbau eines natürlich wirkenden Linkprofils. Presselinks mögen kurzfristig nichts bringen, aber abrunden das Profil.
Im Durchschnitt: Hochwertige Backlinks zeigen Wirkung innerhalb von 1–3 Monaten.
Wie viel dürfen Backlinks kosten?
Der Wert setzt sich zusammen aus:
- Aufwand zur Schaffung einer autoritären Seite (Jahre, hohe Budgets)
- Mehrwert für Linkziel (kann tausende Euro Umsatz bedeuten)
Preisübersicht nach Linktyp
- Niedrig: Content-Link ab 99 €, User Generated Links 0–10 €, Citations 1–5 €, Presselinks 5–10 €
- Mittel: Content-Link 100–250 €, User Generated Links 10–50 €, Citations 5–50 €, Presselinks 10–99 €
- Hoch: Content-Link 500–2.000 €, User Generated Links 50–99 €, Presselinks 100–250 €
- Premium: Content-Link 2.000–20.000 €, User Generated Links 100–200 €, Presselinks 250–10.000 €
Vermeide diese Fehler, um das Maximum aus Deiner Linkkampagne herauszuholen
Kaufe keine Billig-Links. Billige Links stammen aus fragwürdigen Quellen und schaden Dir eher.
Qualität vor Quantität. Wenige hochwertige Links schlagen viele mittelmäßige Links.
Vermeide Linkschleudern. Meide offensichtliche Linkverkaufs-Seiten ohne echten Content-Mehrwert.
Kaufe keine nicht-indexierten Artikelplätze. Prüfe vor dem Kauf, ob Beispielartikel indexiert sind.
Verlinke nicht, ohne Deine Ankertexte zu regulieren. Ohne Ankertextplan erreichst Du nicht das volle Linkaufbau-Potenzial.
Wie die letzten Core Updates die Rolle von Autoritätslinks gestärkt haben
2020 gab es mehrere Google Core Updates. Nach Analyse wurde klar: Die Wichtigkeit von Autoritätslinks hat deutlich zugenommen.
Webseiten mit gutem Autoritätslinks-Profil vor den Updates stürzten nicht ab. Schlussfolgerung: Für langfristigen SEO-Erfolg und Brand-Building sind Autoritätslinks unverzichtbar.
Fazit: Linkkauf ist effektiv, wenn er richtig gemacht wird
Backlinks aufzubauen gehört zu essentiellen SEO-Aufgaben. Im deutschsprachigen Raum gibt es keine vergleichbar effektive und skalierbare Methode als professionellen Linkkauf.
Die Grenzen natürlichen Linkaufbaus sind schnell erreicht. Für Business-orientierte SEOs ist Linkkauf das Mittel der Wahl.
Kritische Erfolgsfaktoren:
- Richtige Qualitätseinschätzung der Links
- Sinnvolle Strategie
- Korrektes Timing
Folgt Dein Linkaufbau einem sauberen Prozess und wirkt natürlich auf Google, sind starke Ranking-Steigerungen zu erwarten.

„For people to discover your website, you need to build pathways and big, flashing signs that lead them there. In digital marketing terms, this means you need links, links and more links.“ – Luisito Batongbakal, MonitorBacklinks.com

„Sadly, much of the content being published is simply not worth linking to. 75 % of it is getting zero inbound links. So forget the ‚more is better‘ approach to content if you want links. Go with quality instead. Your content will generate links only if it is truly exceptional – ‚remarkable‘, as Seth Godin would say.“ – Brian Sutter, Forbes.com
Skalierbarkeit > Innovation: Ist ein Geschäftsmodell, eine Marketing-Maßnahme oder ein IT-System nicht skalierbar, ist es für unternehmerische Zwecke häufig suboptimal bis zwecklos. So verhält es sich auch mit nicht skalierbaren Linkaufbau-Techniken.
Die PR-Plausibilitätskette beim Linkaufbau
Damit ein Linkprofil natürlich wirkt, sollten die Links in einer plausiblen Reihenfolge entstehen. Idealerweise wiederholt sich dabei folgender Ablauf:
- Launch: Du startest mit Social Media und einer Pressemitteilung.
- User bekommen es mit: Es entstehen User Generated Links (Forenlinks, Fragen-Links & Co.).
- Fachmedien greifen es auf: Es folgen themenrelevante Content-Links mit mittlerer Autorität.
- Journalisten lesen und greifen es auf: Daraus entstehen hochwertige Autoritätslinks in Top-Medien (Spiegel, Focus, T3N & Co.).
- Der Hype hält an: Es kommen weitere themenrelevante Content-Links mittlerer Autorität hinzu – und der Ablauf wiederholt sich.


Häufige Fragen
Ist es legal, Backlinks zu kaufen?
Backlinks kaufen ist nicht illegal. Es verstößt gegen die Richtlinien von Google, die rechtliche Verantwortung liegt jedoch beim veröffentlichenden Webmaster, nicht beim Käufer. Mit professioneller Durchführung ist das Risiko überschaubar und entspricht etablierten Branchenpraktiken.
Woran erkenne ich einen hochwertigen Backlink?
Ein guter Backlink stammt von einer thematisch passenden Seite mit nachweisbarem organischen Traffic. Wichtige Metriken sind Domain Rating und URL Rating (Ahrefs) sowie Trust Flow und Citation Flow (Majestic). Namhafte Medien wie Handelsblatt oder T3N bieten naturgemäß hohen Trust, für kleinere Quellen lohnt sich eine genaue Tool-Analyse.
Wie viel kosten Backlinks?
Die Preise variieren stark nach Linktyp und Qualität: Content-Links beginnen ab ca. 99 € und können bei Premium-Platzierungen bis zu 20.000 € kosten. User Generated Links liegen je nach Stärke zwischen 0 und 200 €, Presselinks zwischen 5 und 10.000 €. Entscheidend ist nicht der Preis, sondern das Verhältnis von Kosten zu erwartetem Ranking-Effekt (ROAS).
Wie lange dauert es, bis gekaufte Backlinks wirken?
Die Wirkungsdauer hängt von Qualität des Links, dem aktuellen Stand des eigenen Linkprofils und dem gewählten Ankertext ab. Bei etablierten Portalen können starke Backlinks innerhalb von Tagen bis Wochen wirken, im Durchschnitt zeigen hochwertige Links ihre Wirkung innerhalb von 1–3 Monaten.
Welche Fehler sollte ich beim Backlinks kaufen unbedingt vermeiden?
Die häufigsten Fehler sind der Kauf billiger Massenpakete (z. B. von Fiverr), der Einsatz nicht kontrollierter Private Blog Networks (PBNs), ausländische Backlinks auf deutschsprachigen Content sowie aggressiver und unplausibel wirkender Linkaufbau ohne PR-Plausibilitätskette. Qualität schlägt immer Quantität: Wenige starke Links sind wertvoller als viele schwache.
Deine Linkaufbau-Strategie: professionell und skalierbar
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