Du suchst nach einer Möglichkeit, Deine Reichweite im Internet zu erhöhen und Deine Markenbekanntheit zu steigern?
Damit die Suchmaschine deine Inhalte zuordnen kann, verwendest du Titel-Tags und Meta-Descriptions. Informationen über den zentralen Content deiner Website und deine Zielgruppe fehlen Google und Co. jedoch weiterhin.
Abhilfe schafft das Schema Markup, das die Suchmaschinen dabei unterstützt, deinen Inhalt in einem größeren Kontext zu bewerten. Doch wie gelingt es dir, eine höhere Positionierung in den Suchergebnissen durch das Schema Markup zu erzielen? Wie gehen erfahrene SEOs vor und wie implementierst du den Code? Dieser Artikel liefert Antworten!
Höhere Klickraten erzielen: Das Schema Markup bezeichnet einen spezifischen Code, den die jeweilige Suchmaschine nutzt, um deinen Content zu verstehen und zu beurteilen. Durch das Schema Markup verknüpft Google Informationen über dein Unternehmen, deine Produkte und deinen Content.
Maschinen wie Google-Bot verstehen demnach, welche Inhalte eine Marke präsentiert. Zu einem relevanten Suchbegriff wie “SEO” können auf diese Weise zum Beispiel bekannte SEO-Tools unter den Suchergebnissen erscheinen.
Das Ziel: relevante Suchergebnisse an die Google-Nutzer ausspielen. Erscheinst du in der Wissensdatenbank von Google, dem Googles Knowledge Graph, kann deine Brand sowohl bei markenabhängigen als auch bei markenunabhängigen Suchen in den organischen Suchergebnissen angezeigt werden.
Eine Unterkategorie bilden die Rich Snippets. Die auffälligen Suchmaschinenergebnisse enthalten Zusatzinformationen wie Preise oder Breadcrumbs und generieren im Vergleich zu den herkömmlichen Snippets häufig mehr Klicks.
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Philip Mettmann –
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Rich Snippets enthalten strukturierte Daten in Form von Schema Markups, die sich im Quellcode wiederfinden. Diese sind sowohl in der Desktop- als auch in der Mobile-Version abrufbar. In der Regel werden Rich Snippets zur Traffic-Steigerung eingesetzt.
Google verneint, dass die Rich Snippets einen Ranking-Faktor darstellen. Nichtsdestotrotz gehen die auffälligen Ergebnis-Snippets mit Zusatzfunktionen mit einigen Vorteilen einher, die sich für SEO-Beauftragte als relevant erweisen.
Doch welche Vorteile lassen sich konkret benennen?
Awareness: Die Rich Snippets auf Basis des Schema Markups fallen auf.
CTR: Die Klickrate zählt zu den offiziellen Ranking-Faktoren auf Google. Durch den Einsatz von Rich Snippets kann die Klickrate steigen.
Relevanz: Die Snippets können gezielt ausgespielt werden. Somit erhöht sich die Chance, die Suchintention der Nutzer zu erfüllen.
Benefits für AMP-Websites: Die Inhalte einer AMP-Website können durch das Schema Markup präzise ausgespielt werden.
Die schlechte Nachricht vorweg: Die Verwendung eines Schema Markups eignet sich ausschließlich für erfahrene SEOs. Anfänger dagegen konzentrieren sich auf alternative SEO-Aspekte, mit denen sich auch ohne Vorkenntnisse Erfolge erzielen lassen.
Doch auch Fortgeschrittene sollten das Schema Markup ausschließlich verwenden, wenn die Website bereits ein hohes Ranking verzeichnet und sich somit für Rich-Snippets eignet. Nur solche Seiten haben beispielsweise die Chance als FAQ Snippets in den Suchergebnissen zu erscheinen. Alternativ besteht die Möglichkeit, die Brand in den Knowledge Graph aufnehmen zu lassen. Die Voraussetzung für die Etablierung in der Wissensdatenbank ist eine starke Markenpräsenz.
Die Community rund um das Schema Markup bezeichnet sich als schema.org. Als Sponsoren fungieren die Datenbanken Google, Yahoo und Yandex. Ein Jahr nach der Einführung des Codes entwarf Google eine Datenbank namens Googles Knowledge Graph, die als Datenquelle das Schema Markup nutzt.
Um Rich Snippets zu erstellen, verwendest du den Webmaster von schema.org. In diesem Kontext wählst du eines der vorgeschlagenen Themen aus und generierst den Code. Die Schematypen bestehen dabei aus jeweils einer Schema-Art zur Kategorisierung des Contents und einer festen Anzahl an Merkmalen. Letztgenannte beziehen sich auf den Inhalt.
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, eine oder mehrere Arten auf der Website von schema.org auswählen. Doch Vorsicht: Der Großteil der Schema-Arten und Merkmale eignet sich nicht für die Erstellung von Rich Snippets.
Um die Elemente des Knowledge Graphs zu verknüpfen, verwendet Google diverse Merkmale. Ein Merkmal ist sameAs. Dieses ist als Bestandteil von URLs zu charakterisieren, die die gleiche Einheit umfassen. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, die Unternehmensprofile und die privaten Profile wie LinkedIn zu vernetzen.
Wichtig ist zudem, dass die Informationen über deine Einheit korrekt verwendet werden. Eine Unaufmerksamkeit kann die Aufnahme in die Wissensdatenbank von Google unterbinden.
Du suchst nach einer lohnenswerten Chance, deine Positionierung in den
Ergebnissen auf Google oder Bing zu verbessern? Dann ist es an der Zeit, relevante Mikrodaten zu implementieren! Wie du dies realisierst, erfährst du im Folgenden.
Grundsätzlich spricht nichts dagegen, die Markup-Types selbst zu schreiben. Allerdings stehen dir zahlreiche Tools wie Merkle zur Auswahl, mit denen du spielend leicht einfache Markups entwerfen kannst.
Auch WordPress wartet mit praktischen Plugins auf, die dir die Kreation von Markups erleichtern. Eine Anpassung des Codes erfolgt jedoch nach wie vor in Eigenregie.
Beachte, dass Google das einfache JSON-LD-Format für Markups empfiehlt. Darüber hinaus kannst du die Markups auch im Format Microdata oder RDFa erstellen.
Bei der Verwendung von Plugins oder CMS steht dir eine Eingabemaske zur Verfügung. Andernfalls ist es ratsam, das Markup mit einem Tool zu testen, bevor es veröffentlicht wird. Ein Beispiel ist das Rich Snippet Results Test Tool.
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Bei der Implementierung des Codes stehen dir drei mögliche Optionen zu Auswahl. Zum einen kannst du den Code in HTML umsetzen, indem du das Schema in den HTML-Code eingliederst.
Zum anderen besteht die Möglichkeit, den Google Tag Manager zu nutzen, um den Code live zu nehmen. Dabei handelt es sich um die von Google empfohlene Methode der Implementierung. Das Schema fügst du hier als Custom HTML Tag ein. Anschließend wählst du den Trigger aus.
Die dritte Möglichkeit besteht in der Nutzung eines CMS-Systems oder Plugins. Komplexe Codes erfordern die aufwändige Kombination diverser Elemente.
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