SEO-Audit – die umfangreiche Analyse Deiner Website

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Zu den wohl wichtigsten, aber auch schwierigsten Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) gehört die Durchführung des SEO-Audits. Viele Unternehmen führen einen Audit durch, schließen diesen auch ab, benötigen anschließend jedoch sehr lange Zeit, um die entsprechenden Maßnahmen aus dem Audit durchzuführen. In einigen Fällen werden die SEO-Maßnahmen sogar nie umgesetzt.

 

Solltest Du ebenfalls Probleme damit haben, helfen wir Dir dabei, ein großartiges und effektives Audit zu erstellen, welches mit der richtigen SEO-Strategie eine tatsächliche Optimierung Deiner organischen Suchleistung erzielt.

 

In diesem Artikel erklären wir Dir, weshalb Du unbedingt einen SEO-Audit durchführen solltest, welche Schritte beim SEO-Audit essenziell sind und welche SEO-Tools Dir die Arbeit erleichtern.

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Deshalb solltest Du einen SEO-Audit durchführen

Bei einem SEO-Audit handelt es sich um eine vollumfängliche Überprüfung Deiner Website. Im Rahmen der SEO-Analyse sollen eventuell bestehende Probleme oder gar Fehler identifiziert werden, die Deine Sichtbarkeit in den Google-Suchergebnissen oder anderen Suchmaschinen negativ beeinträchtigen.

 

Die wichtigsten Grundlagen eines SEO-Audits:

 

  • Überprüfung, ob Deine Website von Google fehlerfrei indexiert, gecrawlt und gerendert wird

  • Überprüfung der Nutzerfreundlichkeit Deiner Website im mobilen und Desktop-Modus

  • Überprüfung Deiner Website in Bezug auf Dein OnPage-SEO

  • Überprüfung Deines OffPage-SEO in Bezug auf mögliche Probleme auf den Websites anderer, die sich negativ auf Deine Website auswirken

  • Überprüfung Deiner Website auf doppelt oder dünn vorhandene Inhalte

  • Einrichtung und systemische Pflege von Berichten zur Nachverfolgung der Leistung Deiner Website

 

Ein sorgfältiger SEO-Audit ist aus den unterschiedlichsten Gründen besonders wichtig für Deine Website und letztlich auch Dein Unternehmen. Zum einen können durch einen SEO-Audit Verluste organischen Traffics aufgrund verschiedener Probleme vermieden werden. Zum anderen können durch einen Audit Deine Verkaufschancen sowie Deine Wettbewerbsvorteile gegenüber anderen Anbietern und Marktteilnehmern sichergestellt werden.

 

Darüber hinaus bewirkt ein korrekt durchgeführter SEO-Audit, dass eine möglicherweise eingeschränkte Auffindbarkeit Deiner Website aufgrund von fehlerhafter oder unvollständiger Indexierung behoben werden kann. Auch können Strafen von Google durch Link-Spam oder schädliche Backlinks vermieden werden.

 

Kurzum: Die Durchführung eines SEO-Audits kann Dir dabei helfen, Probleme zu identifizieren und zu beheben, die Deinen Traffic und demnach auch Deine Verkäufe einschränken. Dies funktioniert jedoch nur, wenn Du nach einem abgeschlossenen Audit auch tatsächlich tätig wirst und die erforderlichen SEO-Maßnahmen Schritt für Schritt umsetzt.

Entdecke die Stärken & Schwächen Deiner Seite

Es gibt zahlreiche Dinge, die sich negativ auf den Erfolg Deiner Website auswirken können. Mithilfe eines umfangreichen SEO-Audits kannst Du die Stärken und Schwächen Deiner Seite identifizieren und anschließend mit den entsprechenden Maßnahmen und der idealen SEO-Strategie eine Optimierung bezüglich der Performance Deiner Website erzielen.

 

Ein SEO-Audit Deiner Website hat Folgendes zum Ziel:

 

  • Analyse der Ursachen, warum Deine Website Einbußen bezüglich des Traffics und der Sichtbarkeit in Suchmaschinen wie Google hat

  • Verschaffen eines Überblicks mithilfe eines technischen SEO-Audits über technische Probleme, die Deine Rankings verhindern

  • Erkennung negativer SEO-Attacken, zum Beispiel CTR-Spam oder Link-Spam

  • Durchführung einer eingehenden SEO-Analyse aller maßgeblichen SEO-Elemente

  • Qualitative Analyse Deiner Inhalte durch einen SEO-Content-Audit

  • Erfassen des Status quo Deiner Website bezüglich OnPage- und OffPage-SEO

  • Entwicklung einer erfolgreichen SEO-Strategie mit einem detaillierten Maßnahmen-Katalog auf Grundlage Deiner individuellen Ergebnisse

Diese Kosten kommen auf Dich zu

Was kostet ein SEO-Audit bei SEO-Agenturen eigentlich? Grundsätzlich hängen die Kosten Deines SEO-Audits maßgeblich von dem Umfang Deiner Website ab. In der Regel musst Du jedoch mit Kosten zwischen zwei und mehreren Tausend Euro rechnen. Solltest Du eine größere Website – etwa einen Online-Shop – betreiben, kann Dich ein SEO-Audit sogar mehrere zehntausend Euro kosten.

 

Dieser Preis ist jedoch angesichts des Umfangs und der positiven Auswirkungen der SEO-Analyse in Hinblick auf Deine individuelle Suchmaschinenoptimierung gerechtfertigt.

 

Hellhörig solltest Du werden, wenn Du ein ungewöhnlich günstiges Angebot erhältst. Hier gilt: Je kostengünstiger der SEO-Audit, desto weniger Zeit und Mühen werden in die umfangreiche Analyse investiert. Das führt unter Umständen dazu, dass nicht die besten Ergebnisse für Dich und Deine Website erzielt werden.

 

Zusätzlich zu den Kosten für den SEO-Audit selbst solltest Du noch weitere Kosten für die Entwicklerressourcen einplanen. Hierfür solltest Du in der Regel mit derselben Zeit rechnen, die für den SEO-Audit selbst benötigt wird.

Solltest Du den SEO-Audit selbst durchführen?

Wenn Du Deinen SEO-Audit selbst durchführen möchtest, kannst Du hierfür zahlreiche kostenlose SEO-Tools oder spezielle Audit-Software wie SEMrush, Screaming Frog oder Sistrix verwenden. Mit kostenfreien Tools sparst Du zwar die Kosten für den Audit selbst, Du musst jedoch trotzdem ein Budget für die Umsetzung der entsprechenden Maßnahmen einplanen.

 

Obwohl es rein theoretisch möglich ist, Deinen SEO-Audit eigenständig durchzuführen, raten wir dringend davon ab. Das hat hauptsächlich den Hintergrund, dass SEO-Agenturen nicht nur den SEO-Audit durchführen können, sondern auch das nötige Know-how besitzen, um die gewonnenen Daten richtig zu interpretieren.

 

Als Laie hältst Du Dich womöglich tagelang mit Fragen auf, die nicht weiter relevant sind. Agenturen hingegen schaffen eine sinnvolle und effiziente Priorisierung der verschiedenen Handlungsempfehlungen – darauf kommt es bei einem SEO-Audit in erster Linie an.

Das wird beim SEO-Audit gemacht

Grundsätzlich besteht ein SEO-Website-Audit aus einer vollumfänglichen Analyse, bei der jegliche Aspekte innerhalb und außerhalb der Website auf eine eventuelle Fehleranfälligkeit überprüft werden. Welche Kriterien bei dem SEO-Check jedoch genau unter die Lupe genommen werden, hängt von dem vorrangigen Ziel Deines SEO-Audits ab. Jeder SEO-Audit wird somit individuell auf die Bedürfnisse Deines Unternehmens angepasst.

 

Dennoch gibt es einige Aspekte und Kriterien, die in jedem Fall bei einem SEO-Audit gemacht werden. Hierfür gibt es ein spezielles Framework, welches dringend erforderlich ist, um alle wesentlichen Faktoren bei dem SEO-Audit abzudecken.

Status quo Deiner Seite erfassen

Im ersten Schritt des SEO-Audits wird zunächst der Status quo Deiner Website erfasst. Für diese erste Analyse werden in der Regel automatisierte Werkzeuge genutzt, da der manuelle Aufwand – insbesondere bei großen Websites – zu hoch ist. Diese Tools analysieren nicht nur das technische Setup Deiner Website, sondern auch Deine internen Links, sowie den gesamten Content- und Website-Aufbau.

 

In der Praxis wird hierfür häufig die Google Search Console verwendet. Dabei handelt es sich um ein kostenloses SEO-Tool von Google, welches die unterschiedlichsten Suchdaten analysieren kann. So geben derartige Webmaster-Tools nicht nur einen guten Überblick über die einzelnen Strukturfehler, sondern zeigen auch Unstimmigkeiten bezüglich Deiner Codes sowie kaputte Links innerhalb Deiner Website an. Eine noch tiefergehende Analyse kann mit weiteren Tools wie Screaming Frog durchgeführt werden.

 

Die Ergebnisse der Website-Analyse bilden die erste Basis, aus der entsprechende Suchmaschinenoptimierungs-Maßnahmen abgeleitet werden können.

Zugänglichkeit Deiner Website überprüfen

Damit Deine Website erfolgreich in den Index aufgenommen werden kann, muss die Zugänglichkeit gegeben sein. Daher ist es besonders wichtig, sicherzustellen, dass die Suchmaschinen Deine Seite korrekt crawlen können. Dies übernimmt bei Google beispielsweise der Google-Bot. Hierbei handelt es sich um einen Crawler, der die vorhandenen Daten Deiner Website erfasst, um diese anschließend entsprechend zu indexieren.

 

Um die Zugänglichkeit Deiner Website zu überprüfen, kann ebenfalls die Search Console von Google verwendet werden. Dieses Tool crawlt Deine Website wie der Google-Bot und kann somit vorhandene Fehler anzeigen.

 

Hierbei werden unter anderem folgende Aktionen durchgeführt:

 

  • HTML-Dateien, Images, PDFs und andere Dateiformate werden erfasst

  • JavaScript, CSS und Ajax werden erfasst

  • Cookies werden angenommen

  • Normalisierung der URLs

  • Robots.txt-Dateien werden berücksichtigt

  • Subdomains werden überprüft

  • Sitemap wird berücksichtigt

  • blockierte URLs werden ignoriert

 

Damit sich der Google-Bot durch alle wichtigen Seiten crawlen kann, muss die Zugänglichkeit Deiner Seiten gewährleistet sein. Nur so können diese entsprechend indexiert werden. Hierfür sind insbesondere Robots.txt, das Meta-Tag robots sowie Sitemap.xml wichtig.

 

  • Robots.txt: Robots.txt ist eine Textdatei, die im Root-Verzeichnis hinterlegt ist und bestimmte Anweisungen für den Crawler beinhaltet. Bevor der Google- oder Suchmaschinen-Bot also mit dem Crawling beginnt, wird die Robots.txt-Datei gesucht und deren Anweisungen berücksichtigt.

  • Meta-Tag robots: Der Meta-Tag robots wird im Header Deiner Seite deklariert. Dieser beinhaltet immer zwei Attribute, welche dem Crawling-Bot die Vorgehensweise mitteilen. Diese Meta-Tag-Attribute können aus folgenden vier Eigenschaften bestehen: index, noindex, follow und nofollow. Die Attribute index und noindex weisen jeweils auf die Indexierung hin, wohingegen follow und nofollow das Crawling sowie das Folgen der internen und externen Links signalisieren.

  • Sitemap.xml: Bei der Sitemap handelt es sich ebenfalls um eine Datei, welche dem Crawler als Unterstützung dient, um die richtigen und relevanten Inhalte auf der Seite zu erfassen. Die Besonderheit der Sitemap ist, dass diese den Crawler – im Gegensatz zum robots-Tag oder der Robots.txt – nicht blockieren kann. In der Sitemap.xml können insbesondere indexrelevante Seiten hinterlegt werden, die vor allem für den Nutzer einen Mehrwert bieten. Zusätzlich können Google bestimmte Seiten vorgeschlagen werden, die zu priorisieren sind.

 

Daten, die besonders sensibel sind, sollten nicht im Suchmaschinenindex auftauchen. Zu den sensiblen Daten gehören unter anderem Duplikat-URL-Listen, Payment-Seiten sowie der Login-Bereich Deiner Website. Ebenfalls bewusst ausgeschlossen werden sollten Dein Impressum sowie Deine Datenschutzbestimmungen.

 

Da die Zugänglichkeit Deiner Website für die Suchmaschinenoptimierung essenziell wichtig ist, werden im zweiten Schritt des SEO-Audits unter anderem folgende Fragen beantwortet:

 

  1. Besteht eine Zulässigkeit für den Google-Bot als Crawler?

  2. Wird Deine Website regelmäßig von Google gecrawlt?

  3. Werden möglicherweise wichtige Unterseiten oder Verzeichnisse blockiert?

  4. Existiert auf Deiner Website eine gültige Sitemap.xml?

  5. Werden durch die robots-Meta oder die Robots.txt-Datei eventuell wichtige Inhalte Deiner Website ausgeschlossen?

OnPage-Optimierung

Ebenfalls wichtiger Bestandteil des SEO-Audits ist die OnPage-Optimierung Deiner Website. Hier werden insbesondere folgende Aspekte überprüft:

 

  • URLs

  • Duplicate-Content

  • Content

  • Meta-Title

  • Meta-Description

  • Bilder

  • interne & externe Links

 

Eine optimale URL sollte kurz und aussagekräftig sein – nur so ist sie nutzerfreundlich. Ferner enthält eine URL alle relevanten Keywords der Seite. Auf Sonderzeichen sollte unbedingt verzichtet werden. Dynamisch erzeugte URLs enthalten häufig Parameter. Ist dies bei Deinen URLs ebenfalls der Fall, sollten diese entweder mit der Search Console registriert oder vollständig umgeschrieben werden.

 

Beim Duplicate-Content ist darauf zu achten, dass dieser schlicht und einfach nicht vorkommt. Es kann passieren, dass URLs doppelte Inhalte erzeugen. Dies ist nicht effektiv und sollte daher vermieden werden.

 

Dein Content selbst kann mithilfe eines textbasierten SEO-Browsers überprüft werden. Hochqualitativer Content zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass dieser wertvolle Informationen für Deine Nutzer und Leser enthält. Weiterhin muss Dein Content gut lesbar sein und die wichtigsten Keywords für das jeweilige Thema enthalten.

 

Bezüglich der Keywords solltest Du jedoch darauf achten, dass Du kein sogenanntes Keyword-Stuffing betreibst. Das kann sich unter Umständen negativ auf Dein Ranking auswirken, indem es von Google abgestraft wird. Auch die Struktur des Contents ist relevant. So sollte dieser einen übersichtlichen Aufbau durch die Nutzung von H1- bis H4-Überschriften haben und sinnvoll gegliedert sein.

 

Der Meta-Title enthält idealerweise relevante Keywords sowie eine kurze, aber aussagekräftige Beschreibung des Inhalts der Seite. Nicht außer Acht zu lassen ist ebenfalls die Meta-Description. Gut gewählte Meta-Descriptions können für eine höhere Click-Through-Rate sorgen, da Nutzer auf Deine Seite aufmerksam werden. Auch hier sollten unterschiedliche Variationen der relevanten Keywords verwendet werden.

 

Die Verwendung von Bildern, Logos und Grafiken zeugt von qualitativ hochwertigem Content auf Deiner Website. Hier solltest Du darauf achten, dass diese prägnant bezeichnet werden. So gibt beispielsweise das ALT-Tag eine Beschreibung des Bildes an – entsprechende Keywords können auch hier eingebaut werden.

 

Sowohl interne als auch externe Verlinkungen fungieren als Empfehlung für die Autorität und Qualität Deiner Website. Daher sollte jeder externe oder ausgehende Link auf seine Vertrauenswürdigkeit und Relevanz für den eigenen Content überprüft werden. Hierbei spielt der Ankertext eine große Rolle. Etwaige Fehlermeldungen oder nicht sinnvoll platzierte Weiterleitungen sollten bei Hyperlinks vermieden werden.

OffPage-Optimierung

Im Rahmen des SEO-Audits spielt neben der OnPage-Optimierung auch die OffPage-Optimierung eine tragende Rolle. Um Dein OffPage-SEO zu optimieren, werden unter anderem folgende Kriterien mit dem Audit beleuchtet:

 

  • Popularität

  • Vertrauenswürdigkeit

  • Autorität

  • Public Relations

  • Backlinks

  • Social Media

  • Wettbewerb

 

Bezüglich der Popularität wird Deine Website oder Dein Unternehmen in den Vergleich mit anderen Mitbewerbern Deiner Branche gebracht. Hier ist vor allem interessant, ob Deine Website von anderen populären Unternehmen und Websites verlinkt wird.

 

Auch Deine Vertrauenswürdigkeit spielt eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Betreibst Du zum Beispiel Keyword-Stuffing oder enthält Deine Website versteckten Text, der für den Crawler unsichtbar ist, wirkt sich das negativ auf Deine Vertrauenswürdigkeit aus. Auch das Cloaking sollte vermieden werden.

 

Deine Autorität ist ein maßgeblicher Faktor für das Ranking Deiner Website. Dies können sowohl autoritäre Unterseiten sein, als auch Deine gesamte Domain, die als autoritär angesehen wird. Deine Public Relations wirken sich ebenso positiv auf Deine Autorität aus. Wirst Du als Unternehmen oder mit Deiner Marke in namhaften Medien erwähnt, ist das definitiv ein Pluspunkt.

 

Ebenfalls wichtig bei einem SEO-Audit ist ein organisches Linkprofil – also Deine Backlinks. Hier wird unter anderem geprüft, wie viele Domains auf Deine Website verlinken. Auch eine gewisse Balance zwischen follow- und nofollow-Links ist durchaus erstrebenswert, da es ansonsten einen sehr unnatürlichen Eindruck macht. Zusätzlich sollten Deine Backlinks thematisch relevant und von hoher Qualität sein.

 

Die Interaktion zwischen Deinem Unternehmen und Deinen Nutzern auf Social-Media-Plattformen rückt im Rahmen der OffPage-Optimierung gleichermaßen in den Fokus. Hierzu gehört unter anderem, wie oft Deine Inhalte auf sozialen Medien geteilt werden oder ob Deine Website dort von anderen Nutzern oder gar Influencern erwähnt wird. Zusätzlich sollte Dein soziales Profil ebenfalls SEO-optimiert sein.

 

Um die eigene Website zu optimieren, sollte man die Stärken und Schwächen des Wettbewerbs ausfindig machen. So kann beispielsweise ein SEO-Audit für Mitbewerber oder eine WDF*IDF-Analyse durchgeführt werden.

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Technisches SEO

Das Content-Marketing nimmt in der Welt des Online-Marketings eine immer größere Rolle ein. Dennoch ist nicht nur die Optimierung der Inhalte wichtig für Dein Ranking, sondern auch die technischen Voraussetzungen Deiner Website. So bildet das technische SEO erst die Grundlage für eine gute Suchmaschinenoptimierung.

 

Der Crawler überprüft im Rahmen des technischen SEO-Checks unter anderem folgende Aspekte:

 

  • HTTP-Status-Code: Fehlercodes wie 4xx, 5xx oder Soft 404, Weiterleitungen

  • Robots.txt & Robots-Meta-Tags: fehlerfreie Auslesung der Website, blockierte Seiten durch Robots-Meta-Tags

  • XML-Sitemap: Validität des XML-Dokuments, Übereinstimmung der Sitemap-URLs mit den Ergebnissen des Crawlers

  • Page Speed: Ladegeschwindigkeit der Website beim Aufruf

Struktur von Content & Inhalten

Wie wir bereits erwähnt haben, sollte die Infrastruktur Deines Contents oder Deiner Inhalte einwandfrei und nutzerfreundlich sein. Mithilfe des SEO-Audits kann überprüft werden, ob die Inhalte Deiner Website gut sind und an welchen Stellen gegebenenfalls Verbesserungspotenzial besteht.

 

Auf folgende Kriterien wird beim SEO-Audit besonders viel Wert gelegt:

 

  • HTML-Mark up

  • Duplicate-Content

  • Verzeichnisstruktur/Navigation

  • Keyword-Stuffing

Position der Keywords ermitteln

Die Verwendung von Keywords auf Deiner Website ist besonders relevant für die Suchmaschinenoptimierung. Demnach solltest Du Dir im Rahmen des SEO-Audits folgende Fragen bezüglich Deiner verwendeten Keywords stellen, um ihre Position zu ermitteln:

 

  1. Welche Suchbegriffe ranken auf Position 1?

  2. Welche Suchbegriffe generieren den meisten Traffic?

  3. Wo stehen Deine Brand-Keywords?

  4. Mit welchen Keywords rankst Du auf Platz 1?

  5. Welche Keywords besitzen das Potenzial, höher zu ranken?

  6. Wie ist die Verteilung des Keyword-Rankings?

  7. Welche Keywords ranken besonders hoch und welche ranken gar nicht?

  8. Wie hoch ist das Suchvolumen für bestimmte Keywords?

  9. Unter welchen Keywords wird Deine Seite noch nicht gefunden?

  10. Bestehen für Deine relevanten Keywords entsprechende Landing-Pages?

Wirf einen Blick auf die wichtigsten SEO-KPIs

Ein vollumfänglicher SEO-Audit befasst sich schließlich auch mit den wichtigsten Kennzahlen (KPIs) Deiner Website. KPIs gelten als grundlegender Rankingfaktor und müssen daher unbedingt bei der Überprüfung Deiner Website berücksichtigt werden. Nur wenn die wichtigsten SEO-KPIs einbezogen werden, kann eine ideale Optimierungsstrategie für Deine Website erstellt werden.

 

Folgende SEO-KPIs gilt es im Rahmen des SEO Audits zu ermitteln:

 

  • Bounce-Rate und Verweildauer

  • Click-Through-Rate

  • organischer Traffic

Diese Tools helfen Dir beim SEO-Audit

Ein SEO-Audit ist nicht nur komplex, sondern auch besonders zeitintensiv. Daher können Dir bei Deinem SEO-Audit verschiedene Tools dabei helfen, den Audit möglichst effizient durchzuführen.

 

Folgende Audit-Tools kommen für Dein SEO-Audit infrage:

 

  • Google Search Console

  • SEMrush

  • Sistrix

  • Screaming Frog

  • Seobility

  • Ryte

 

Allerdings solltest Du darauf achten, dass diese Tools nicht die ganze Arbeit erledigen. SEO-Tools sammeln lediglich die relevanten Daten und bieten Dir somit einen übersichtlichen Überblick. Diese KPIs und Daten musst Du selbstständig auswerten und die richtigen Ableitungen treffen. Da dies für Laien meist unmöglich ist, solltest Du Dich für den SEO-Audit bestenfalls an Profis wenden.

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Ein SEO-Audit ist eine wirksame Maßnahme, um Dir einen Überblick über die Stärken und Schwächen Deiner Website zu verschaffen. So werden Dir mithilfe des SEO-Check-ups nicht nur Fehlerquellen angezeigt. Du kannst überdies herausfinden, was auf Deiner Website besonders gut funktioniert und diese Strategie somit weiter ausbauen.

 

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