Backlinks kaufen

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…denn ohne Backlinks wirst Du nicht ranken können. Schon gar nicht in Branchen und Märkten, in denen es viel zu gewinnen gibt. Auch wenn Google Dir vorgibt auf einen “natürlichen Linkaufbau” zu vertrauen, solltest Du es nicht tun, wenn Dir das Wachstum Deines Unternehmens am Herzen liegt.


Im deutschsprachigen Raum kannst Du als einzige effektive und skalierbare Möglichkeit hochwertige Backlinks kaufen. Selbst große Unternehmen und Konzerne, die nicht so stark auf Links angewiesen sind wie Du, kaufen Backlinks.


Mit der richtigen Strategie, können Backlinks zum stärksten Wachstumstreiber Deines Projektes werden, sofern Du einige Punkte berücksichtigst.


Wir wollen Dir heute zeigen, worauf Du beim Backlinks kaufen achten musst.

Warum müssen SEOs Links aufbauen?

Da der PageRank-Algorithmus bis heute aktiv ist, sind externe Verlinkungen für Suchmaschinen ein wichtiges Merkmal zur Qualitätsbewertung einer Webseite. Backlinks steigern die Rankings Deiner Seite und sind für SEO unerlässlich.

2021 sind Backlinks weiterhin relevant

Es gibt keine zu Backlinks alternative Methode für externe Qualitätsmerkmale, die nicht manipuliert werden können. Das wird sich in Zukunft auch nicht ändern, selbst wenn hervorragender Content wichtiger wird.

Core Updates haben die Relevanz von Backlinks gestärkt

Die letzten Core Updates aus 2020 lassen darauf schließen, dass Autoritätslinks Webseiten vertrauenswürdig erscheinen lassen und vor Abstürzen schützen. Mehr dazu

Der Linkkauf ist im D-A-CH-Raum die einzige skalierbare und effektive Methode zum Linkaufbau

Viele der "White Hat"-Strategien von SEO-Experten aus den USA funktionieren hierzulande so nicht. Der Linkkauf ist praxisnah, effektiv und wird von zahlreichen SEO-Heads angewandt.

Was ist beim Linkaufbau zu beachten?

Du solltest Deine Links stets strategisch, bedacht, nachhaltig und dauerhaft aufbauen, denn nur so kannst Du mit den positiven Effekten des Linkkaufs, besseres Ranking und mehr Besucher, Deinen Umsatz signifikant erhöhen.

Bei richtiger Durchführung ist der Linkkauf risikoarm

Es existieren professionelle und diskrete Wege, um Backlinks käuflich zu erwerben und so das Risiko zu minimieren. Im klassischen Sinne ist das der Verkauf von Werbeplätzen, also ein altbekanntes Mittel der Werbebranche. Trustfactory ist eine dieser Möglichkeiten.

Du benötigst ein ausgewogenes Linkprofil

Gut rankende Webseiten verfügen über ein natürliches und ausgewogenes Linkprofil von User Generated Links, Citations, Presselinks und Content-Links. Letztere sind nicht einfach zu bekommen.

Woher bekommst Du gute Backlinks?

Viele digitale Medien sind auf den Verkauf von Artikelplätzen angewiesen und rechnen mit diesen Einnahmen. Dennoch kooperieren sie nicht mit jedem. Normalerweise ist ein gewisses positives Verhältnis dafür notwendig.

In diesem Artikel zeigen wir Dir alles, was Du als Business-orientierter SEO für Deinen Linkaufbau benötigst. Wenn Du gleich zur Sache kommen willst, kannst Du auch gerne unsere Plattform in Anspruch nehmen. Sie ist für viele SEOs die All-In-One-Lösung für den Linkaufbau!

 

Links werden IMMER einen essenziellen Bestandteil Deiner SEO ausmachen. Wenn Du verstanden hast, wie der Google Algorithmus entstanden ist und funktioniert, wirst Du wissen, weshalb SEO ohne Links nicht funktionieren kann - Zumindest ohne Potenzial zu vergeuden.

Heute zeigen wir Dir, wie Du schnell, günstig und skalierbar an Backlinks kommst und wieso das so wichtig ist.

Nikita Yatsun
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Was sind Backlinks und wieso solltest Du welche aufbauen?

Backlinks sind nach wie vor einer der stärksten, wenn nicht sogar der stärkste und wichtigste Ranking-Faktor in der SEO-Welt.

Es gibt immer wieder Diskussionen mit Aussagen, wie “Backlinks sind tot. Das war 2012 mal so.” oder “Nur Content ist King”.

 

Doch wenn Du die Technik einer Suchmaschine, insbesondere der wichtigsten Suchmaschine, nämlich Google, verstehst, wird Dir klar, weshalb Backlinks IMMER relevant bleiben werden.

 

Wie alles begann: Der Page Rank

Gehen wir zurück in das Jahr 1997…

 

Zwei junge IT-Spezialisten forschten an der Stanford Universität in Sachen Computer-Suchmaschinen. Das Internet war erst wenige Jahre alt und die damaligen Suchmaschinen waren äußerst leicht zu manipulieren.

 

Sie kamen auf eine Idee, nämlich ein Prinzip aus der akademischen Welt auf die Suchmaschinen zu übertragen: Den Quellverweis.

 

In einer wissenschaftlichen Arbeit muss jede Aussage mit einem Verweis auf eine anerkannte wissenschaftliche Quelle belegt werden. 

 

Umso häufiger auf ein Werk verwiesen wird, umso höher ist die Anerkennung dieses Werkes unter Wissenschaftlern.

 

 Es steigt gewissermaßen im “Ranking” zum jeweiligen Thema.

Der Quellverweis für Webseiten

In ihrem eigenen wissenschaftlichen Werk entwickelten die beiden Studierenden eine Formel, welche die Qualität von Webseiten anhand der eingehenden Verweise von anderen Webseiten berechnen sollte.

 

Dabei werden vor allem

  • Die Quantität der eingehenden Links
  • Die Wahrscheinlichkeit des Linkklicks durch einen Besucher
  • Die Verteilung der Links
 

zur Berechnung einer Kennzahl (PR = Page Rank) herangezogen.

 

Dieser Wert wird von jeder Webseite auf die verlinkte Webseite weitergegeben, verringert aber mit jeder Verlinkung seinen Wert.

 

Der PageRank ist bis heute von Bedeutung... inoffiziell

Das Konzept war ein voller Erfolg und die beiden Studierenden konnten einen Durchbruch feiern.

Übrigens:

 

Es handelte sich um niemand weniger als Larry Page und Sergey Brin, die beiden Co-Founder von Google.

 

Ihre wissenschaftliche Arbeit wurde die Grundlage der erfolgreichsten Suchmaschine der Welt.

 

Es überrascht wohl kaum, dass vor diesem Hintergrund die Verlinkung von Webseiten eine wichtige Rolle für das Ranking spielt.

 

Selbst wenn der PageRank “offiziell” eingestellt wurde, da SEOs die Metrik zu stark ausnutzten, ist der dahinterstehende Algorithmus bis heute intakt.

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Das sind die jungen Larry Page und Sergey Brin.

Ihr Algorithmus, PageRank, der erstmalig Suchmaschinen mit der Auswertung von Links als Qualitätsmerkmal ausgestattet hat, ist einer der grundlegenden Teilalgorithmen von Google.

Heute kannst Du vergleichbare Metriken verwenden

Noch immer sind Metriken im Einsatz, um die Qualität von Backlinks zu bewerten.

 

Nicht umsonst ist die Link-Analyse der zentrale Bestandteil der erfolgreichsten SEO-Tools, wie Ahrefs, SEMRush, Link Research Tools, MOZ, Majestics oder Sistrix. Sie alle haben sich auf die Auswertung von Verlinkungen spezialisiert.

 

Wieso glaubst Du, dass es einen Milliardenmarkt rund um die Bewertung von Backlinks gibt?

 

Weil Sie eben so wichtig sind, um den heiß begehrten organischen Traffic von Google für sich zu erobern.

 

Google bevorzugt organischen Linkaufbau, doch das ist oft unrealistisch

Wenn Du Dich in das Thema SEO & Backlinks eingelesen hast, kennst Du bestimmt die, besonders häufig von amerikanischen SEO-Experten beworbenen, Techniken zum “White Hat”-Aufbau von Links.

 

Diese Techniken sollen Dir, ohne das Kaufen von Backlinks, hochwertige Verlinkungen verschaffen.

 

Basierend auf unserer Erfahrung können wir Dir sagen, dass es zumindest im deutschsprachigen Markt nicht so gut funktioniert.

 

Du fährst meistens besser, wenn Du Backlinks kaufst. Und zwar aus folgenden Gründen:

 

1. Im deutschsprachigen Raum hat sich eine Verkaufsmentalität in Sachen Verlinkungen etabliert

Inhaber von Webseiten wissen um den Wert ihrer ausgehenden Links und um den Mehrwert, den Backlinks auf Deine Webseite haben können.

 

Da mit dem Aufbau einer starken Linkquelle der Einsatz umfangreicher Ressourcen verbunden ist, möchten Webmaster die Verlinkung in der Regel vergütet sehen. Teilweise ist der Verkauf der Artikelplätze fester Bestandteil des Geschäftsmodells.

 

Zudem werden gekaufte Backlinks im deutschsprachigen Raum deutlich seltener abgestraft, als im US-amerikanischen Raum, woher diese Tipps stammen.

 

Das eine autoritäre Seite “einfach so” auf Dich verlinkt, gerade wenn Du noch keinen Namen hast, ist mehr als unwahrscheinlich.

 

2. Der Tausch von Leistung gegen Backlink ist ebenfalls nicht natürlich

Diese sogenannten “White Hat”-Strategien sind im Grunde ebenfalls nicht erwünscht und abstrafungswürdig.

 

Die Google Richtlinien sehen wirklich vor, dass keine aktiven Bestrebungen zum Aufbau von Backlinks vorgenommen werden. Auch nicht durch den Tausch von Artikeln, Medien oder anderen Vorzügen.

 

Folglich ist jeder aktive Linkaufbau “verboten”, bzw. widerspricht den Google Richtlinien.

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Welche Links benötigst Du?

“Du brauchst 20 Forenlinks, 3 Content-Links und 2 Presselinks und schon fliegst Du an der Konkurrenz vorbei”.

 

Nein, so einfach ist das leider nicht.

 

Wie so oft in der SEO können pauschale Aussagen Dir in dieser Frage nicht weiterbringen.

 

Was sich pauschal sagen lässt ist, dass gut rankende Webseiten in der Regel über ein ausgewogenes Linkprofil verfügen.

 

Um so wie sie oder besser ranken zu können, musst Du

  1. zunächst Ihr Linkprofil nachbauen
  2. Dein Linkprofil noch besser gestalten.
 

Stell Dich also darauf ein, dass Du von alle Linktypen benötigen wirst.

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Welche Typen von Backlinks gibt es?

Es gibt unterschiedliche Arten von Backlinks, die unterschiedlich schwer aufzubauen sind.

 

Du solltest sie kennen.

 

User Generated Links

Effektivität:
4/10

Aufwand / Kosten:
5 – 50 € pro Link

Wofür?:
Natürliches Linkprofil, Traffic-Generierung, Zu Beginn einer Kampagne

Wie der Name erahnen lässt, gehören dazu alle Links, die sich von Website-Besuchern erstellen lassen.

Also:

 

  • Forenlinks: Verlinkungen aus Forenbeiträgen
  • Kommentarlinks: Verlinkungen aus Kommentaren auf Blogs und Co.
  • Fragen-Links: Verlinkungen aus Frage-Antwort-Portalen (z.B. Quora, Gutefrage.net & Co.)
 

Du kannst sie also im Grunde kostenlos generieren. Als SEO solltest Du sie jedoch outsourcen, um Deine Zeit korrekt zu managen. Hochwertige User Generated Links werfen ein positives Licht auf Deinen Brand. 

 

Sie sorgen so für zusätzliche Besucher oder “Brand Searches”.

 

 

Citations & Profile

Effektivität:

2/10

 

 

Aufwand / Kosten:
5 – 10 € pro Link

Wofür?:
Natürliches Linkprofil, Branding gegenüber Google, Lokale SEO 

Auf zahlreichen Plattformen hast Du die Möglichkeit Dein Unternehmen oder Deine Webseite einzutragen. Gerade bei den branchenspezifischen Portalen solltest Du es tun.

 

Nicht erst seit der Stärkung des EAT-Faktors, der Branding und Vertrauenswürdigkeit von Webseiten genauer untersucht, gehören Citations und Profile auf Facebook, Gelbeseiten.de und ähnlichen Portalen zu einem natürlichen Linkprofil dazu.

 

Mit Tools, wie Pylot, kannst Du sie automatisch generieren und verwalten.

 

Presselinks

Effektivität:

6/10

 

 

 

 

Aufwand / Kosten:
ab 99 € für dutzende Links

Wofür?:
Natürliches Linkprofil, Link-Plausabilität

Zu den Presselinks gehören hochwertige und weniger hochwertige Links aus Pressemedien. Auch sie gehören zu jedem Linkprofil. Besonders effektiv sind sie jedoch, wenn Du sie nutzt, um später stärkere autoritäre Links zu rechtfertigen.

 

Es ist so:

 

Google erwartet, dass starke Links nicht einfach aus dem Nichts kommen.

 

Überlege mal vor der Logik, dass Links natürlich entstehen sollen:

 

Würde ein namhaftes Medium, wie das Handelsblatt, ohne Weiteres auf Deine neu gegründete SEO-Agentur verlinken? Wahrscheinlich nicht, oder?

 

Wenn Du nun aber ein wirklich spannendes Thema hast, das die Öffentlichkeit bewegt, würdest Du als Unternehmen vielleicht eine Pressemitteilung versenden.

 

Journalisten lesen regelmäßig Presseverteiler. Sollten sie nun auf Dein Thema stoßen und es interessant finden, könnten sie es in ihrem nächsten Artikel verwenden und dabei auf Dich verlinken.

 

So wäre ein natürlicher Autoritätslink entstanden.

 

Unserer Erfahrung nach sind Backlinks deutlich effektiver, wenn Du sie in irgendeiner Form, zum Beispiel mit Presselinks, vor Google rechtfertigst.

 

Indem Du über einen Presseverteiler, wie Connektar oder ähnlich, eine Pressemitteilung versendest, generierst Du 40+ Presselinks. Sie eignen sich zur Linkdiversität oder Rechtfertigung größerer Autoritätslinks. Häufig kannst Du über die Presseverteiler sogar einmalig kostenlos versenden

Nikita Yatsun

Content-Links

Effektivität:

10/10

 
 
 

 

Aufwand / Kosten:ab 99 € pro Link

 

 

Wofür?:
Ranking-Boost, Steigerung des Trusts, Erhöhung Markenwert, Steigerung der Umsätze

Die wichtigsten Backlinks für die Steigerung Deines Google Ranking sind die Content-Backlinks.

Sie haben die Kraft Deine Umsätze zu vervielfachen und Dein Unternehmen wachsen zu lassen. Im Grunde sind Content-Backlinks das Rückgrat Deiner Offpage-SEO.

 

Du profitierst von Ihnen auf unterschiedlichen Wegen:

  • Sie steigern Deinen Markenwert, da Du sie als Referenz nutzen kannst
 
  • Sie generieren zusätzlichen Traffic für Dich. Einmal, weil die Artikel selber gut ranken können und SEO-Traffic generieren. Zweitens, weil die Besucher und Follower der Linkquelle auf Dich aufmerksam werden.
 
  • Du kannst direkt zusätzliche Umsätze generieren: Der Traffic, der von hochwertigen autoritären Medien aufgewärmt wird, konvertiert in der Regel gut.
 
  • Sie steigern Dein Google-Ranking wie kein anderer Backlink
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Woran erkennst Du einen "guten" Backlink?

Gute Backlinks sind immer nur dann gut, wenn Sie zum jeweiligen Status Deiner Kampagne passen.

 

Wirklich teuer sind eigentlich nur Content-Links. Fokussieren wir uns also auf die Bewertung dieses Linktypen.

 

Wenn Du Backlinks bei einer SEO-Agentur oder einer Link-Plattform, wie Trustfactory kaufen möchtest, kannst Du also auf folgende Kennzahlen und Eigenschaften achten.

 

Verwende die Auswahlkriterien am besten wie ein Filter.

 

Sobald eine Linkquelle eine Bedingung erfüllt, prüfst Du auf die nächste Bedingung.

 

Sind alle Bedingungen erfüllt, solltest Du den Backlink erwerben.

Wie-erkennst-Du-gute-Backlinks-Der-3-Weg-Filter

Themenrelevanz

Bei der Auswahl von Content-Links ist die thematische Relevanz besonders wichtig. Google kann das Thema einer Website mittlerweile sehr genau einschätzen.

 

Du wirst mit einem themenrelevanten Link einerseits eher die passende Zielgruppe ansprechen. Andererseits wirken themenrelevante Backlinks stärker.

 

Es gibt auch Tools, die Dir bei der Bewertung der thematischen Relevanz helfen können.

 

Hast Du schon mal von Majestic gehört? Es ist eines der ältesten Tools zur Bewertung von Domains und Backlinks.

 

Die beiden wichtigen SEO Metriken:

wurden von Majestic entwickelt.

 

Dazu gibt es den Topical Trust Flow, der die Themenrelevanz von Domains bewertet. Er kann Dir helfen die thematische Relevanz einzuschätzen und die besten Links auszuwählen.

Themenrelevanz-beim-Kauf-von-Backlinks

Traffic

Immer wieder unterschätzt, aber unserer Meinung nach am wichtigsten:

 

Die Besucherzahlen der verlinkenden Seite.

 

Umso mehr Traffic die Linkquelle hat, umso mehr Besucher kommen auf Deine Webseite.

 

Wenn möglich, prüfe jedoch auch, wie viele organische Besucher vergleichbare Backlinks erhalten haben.

Dazu kannst Du beispielsweise Ahrefs nutzen.

 

Untersuche einfach einen vergleichbaren Artikel auf den “organischen Traffic”. Umso mehr Besucher diese Artikel besuchen, umso mehr Besucher werden wahrscheinlich auch auf Deine Webseite kommen.

 

Autorität & Trust

Vertrauenswürdige Seiten vererben Ihren Trust an Dich weiter.

 

Doch wie erkennst Du, ob eine Seite vertrauenswürdig ist?

 

Bei namhaften Medien, die Du aus Deinem Alltag kennst, kannst Du von einem hohen Trust ausgehen. 

 

Dazu gehören zum Beispiel das Handelsblatt, der Spiegel, die Welt, aber auch themenspezifische renommierte Medien, wie T3N, Gründerszene und Co.

 

Es existieren allerdings auch weniger prominente Medien, die aus SEO-Perspektive eine hohe Autorität und einen starken Trust besitzen. Um Sie zu erkennen, kannst Du Dich der Backlink Analyse-Tools bedienen.

 

Untersuche die Domain und die Deinem Artikelplatz vergleichbaren Unterseiten auf folgende Metriken:

  • Trust Flow (Majestic)
  • Citation Flow (Majestic)
  • Domain Rating (Ahrefs)
  • URL Rating (Ahrefs)
Ahrefs-Metriken

Vergleichbare Tools verfügen über andere Metriken, die Du ebenfalls verwenden kannst.

 

Hast Du ein großes Budget, kannst Du auch das Premium-Tool “Link Research Tools” verwenden. Es ist allerdings nicht gerade günstig.

Augen auf bei der Linkauswahl

Gute Backlinks sind zu Beginn nicht einfach zu erkennen. 

 

Die Auswahl und Selektion kann jedoch geübt werden. Nicht desto trotz nimmt sie Zeit in Anspruch, die besonders Unternehmer woanders wahrscheinlich besser investieren können.

 

Wir bei Trustfactory haben unserer SEO-Imperium mit hochwertigen Backlinks aufgebaut. 

 

Auf unserer Plattform findest Du tausende Link-Möglichkeiten, die Du preiswert erwerben kannst.

Augen-Auf-beim-Linkkauf

Willst Du mit SEO durchstarten?

Wir helfen Dir bei der Entwicklung einer Linkstrategie und der Auswahl der richtigen Backlinks. Du kannst Dich gerne an unserem Portoflio aus über 8.700 Link-Möglichkeiten bedienen. Bewirb Dich um einen Account.

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Wieso werden Backlinks gekauft, wenn sie auch "organisch" entstehen?

Backlinks können selbstverständlich auf natürliche Weise entstehen.

 

Veröffentlichst Du ein hervorragendes Stück Content, das bei Deiner Leserschaft und in Deiner Zielgruppe gut ankommt, können andere Webmaster durchaus darauf verlinken.

 

Wieso aber vertrauen große Unternehmen, wie DAX-Konzerne und etablierte SEO-Heads auf den Linkkauf?

 

Nun, dafür gibt es mehrere gute Gründe.

Nummer 1: Anstatt passiv zu hoffen, baust Du aktiv Links auf

Der Ansatz auf den natürlichen Aufbau von Backlinks zu vertrauen, ist unter erfahrenen SEOs auch als “Publish and Pray”-Prinzip (Veröffentlichen und beten) bekannt.

 

Wenn Du ein Unternehmen führst oder als SEO aktiv zu dem Wachstum eines Unternehmens beitragen willst, bist Du für den Erfolg der SEO-Maßnahmen verantwortlich. Budgets müssen eine gewisse Rendite bringen und Ziele erreicht werden.

 

Vertraust Du nun auf den natürlichen Aufbau der Backlinks, überlässt Du den Erfolg dem Schicksal.

 

Niemand kann sagen, wann, wie viele und in welcher Qualität die Backlinks den Weg zu Deinem Projekt finden.

 

Es kann Monate oder sogar Jahre dauern. Der “Publish and Pray”-Ansatz kann also gut und gerne als experimentell eingestuft werden, da er absolut nicht zuverlässig ist.

 

Suchmaschinenmarketing ist aber ein Business. Du brauchst verlässliche Ansätze, Fortschritte und Erfolge.

 
Natuerlicher-Linkaufbau-ist-illusorisch-Zitat

Mit Backlinks kaufen entkommst Du der Unsicherheit

Als Betreiber einer SEO-Agentur, Freelance SEO oder Inhouse SEO wirst Du sicher zustimmen:

 

Weder Deine Kunden noch Deine Kollegen mögen Unsicherheiten und Experimente. Vor allem nicht, wenn Sie den Erfolg der Maßnahmen in die Hände eines SEO-Experten geben.

 

Backlinks zu kaufen ist die einzige zuverlässige Methode, mit der Du planbar und schnell SEO-Ergebnisse erzielen und vorweisen kannst.

 

Du kannst sogar genau kalkulieren, mit welchem Budget Du Deine Konkurrenz übertrumpfen und bestimmte Rankings erreichen kannst.

 

Diese Planbarkeit und Sicherheit ist in einem Business-Umfeld unverzichtbar.

Nummer 2: Linkkauf ist skalierbar

Die Skalierbarkeit im unternehmerischen Zusammenhang meint die Fähigkeit eines Unternehmens, einer Maßnahme oder eines Geschäftsmodells zum Wachstum.

 

Die Notwendigkeit der Skalierbarkeit wird von Gründern und IT-Unternehmern häufig unterschätzt.

 

Dabei gilt immer:

Skaliarbareit-ist-wichtiger-als-Innovation-Auch-beim-Linkaufbau

Ein Ansatz kann noch so innovativ und sogar effizient sein. Wenn er aber keine Möglichkeit zum, zumindest erheblichen, Wachstum bietet, ist er für ein Unternehmen häufig ungeeignet oder weniger attraktiv als angenommen.

 

„Freiwilliger“ Linkaufbau hat seine Grenzen

Du wirst mit Sicherheit ein paar Backlinks über Kooperationen, Outreach oder Content-Tausch generieren können.

 

 Doch ab einem gewissen Punkt, sei es sobald Du bestimmte Links brauchst um heiß umkämpfte Rankings zu erobern, wirst Du auf Grenzen stoßen.

 

  • Die Blogger-Kultur ist etwas abgekühlt: Aus Bloggen ist Content Marketing und aus einem Hobby ein Business und für viele eine Berufung geworden. Webseitenbetreiber sind sich des Wertes ihrer ausgehenden Verlinkung bewusst, genauso wie der Ressourcen, die sie dafür aufbringen mussten. Webseiten sind wie digitale Grundstücke und Vermögenswerte. Die Links sind wie ein Stück Land ein Teil dieses Vermögenswertes. Wie hoch wäre Deine Bereitschaft, ein Stück Land an Deinen Nachbarn zu verschenken, nur weil er nett anklopft? Aus Bloggern sind Unternehmer geworden und die möchten nur ungern umsonst arbeiten.
 
  • Der Verkauf von Links ist ein etabliertes Geschäftsmodell: Der Verkauf von Werbeplätzen ist ein altes Geschäftsmodell. Was früher Werbetafeln waren, sind heute Artikelplätze. In den 50ern bestand die Werbebranche hauptsächlich aus dem Verkauf von Werbeflächen. Du kannst hier also ebenso wenig erwarten, dass jemand umsonst für Dich arbeitet. Dein Zahnarzt möchte schließlich auch bezahlt werden, oder?
 

Du kannst mit Linkkauf sogar Dein Umsatzwachstum planen

Sofern Dein Projekt schon einigermaßen fortgeschritten ist und bestimmte Money Pages in den Top 10 ranken, kannst Du den zusätzlichen Umsatz durch den Kauf von Backlinks, hypothetisch schätzen.

 

Dafür musst Du

  • Deine Besucherzahlen kennen
  • Das Suchvolumen kennen
  • Deine Conversion-Rate kennen und
  • mehrere Szenarien entwerfen.
 

Angenommen Du bist auf Platz 6, erhältst von 1000 monatlichen Suchenden momentan 80 Besucher und davon 6 Sales á 150 € pro Sale. Du generierst also einen Umsatz von 900 Euro. 

 

Mit einem starken Content-Link für 1.000 € erhoffst Du Dir eine Steigerung des Google Rankings.

 

Dazu kannst Du nun folgende Szenarien entwerfen:

Position

Zusätzlicher Traffic

Conversion Rate

Zusätzlicher Umsatz

Platz 1

420

7,5 %

4.725 €

Platz 2

300

7,5 %

3.375 €

Platz 3

200

7,5 %

2.250 €

Platz 4

100

7,5 %

1.125 €

Platz 5

50

7,5 %

562,5 €

Im besten Fall kannst Du also zusätzliche 4.725 € Umsatz pro Monat generieren. Im schlechtesten Fall wirst Du weitere Links benötigen, um zusätzlichen Umsatz zu erwirtschaften.

 

Natürlich entsprechen die Ergebnisse der Modellberechnungen nur selten den tatsächlich erzielten Ergebnissen. 

 

Aber sie helfen Dir, Deinen Kollegen oder dem Budget-Verantwortlichen eine Entscheidung zu treffen.

 

Unrealistisch sind die Zahlen nicht.

Nummer 3: Links kaufen ist effektiv

SEOs, die Backlinks kaufen, haben dadurch keine Nachteile hinsichtlich ihrer Offpage-Optimierung. Es gibt einen professionellen und einen unprofessionellen Weg Backlinks zu kaufen.

 

Die Kunst ist es, den Linkkauf nach außen nicht erkennbar zu machen. Das mag schwierig klingen, ist allerdings machbar, sofern Du einige Regeln befolgst. Du solltest Dir im Klaren sein, dass Dir unter diesen Kriterien nicht alle Webseiten offenstehen.

 

Folgst Du jedoch den ungeschriebenen Gesetzen des Linkkaufs, wirst Du so mit Sicherheit schnell und effektiv Deine Rankings steigern und Deine Besucherzahlen erhöhen können.

 

Folgende Bedingungen müssen dafür vorliegen:

  1. Du hast Kontakt zu den Webmastern hochkarätiger und etablierter Webseiten. Sie sind bereit, Deinen Link gegen Geld zu platzieren und vertrauen Dir.
  2. Dein Thema stellt einen echten Mehrwert für die Besucher der Webseite dar. Das Thema muss so relevant sein, dass die Webseite auch ohne Dein Mitwirken einen Artikel dazu veröffentlichen würde.
  3. Aus dem hochwertigen Artikel wird an passender Stelle auf Deine Webseite verlinkt. Der Link stellt an dieser Stelle ebenfalls einen Mehrwert für den Leser dar und wirkt daher natürlich.

Besonders im D-A-CH-Raum ist die Gefahr abgestraft zu werden überschaubar

Man hört immer wieder von der “Gefahr”, die vom Linkkauf ausgeht.

 

Sollte Google tatsächlich merken, dass Links gekauft wurden, kann es durchaus zu einer Abstrafung kommen. Meistens wird dann aber die Linkquelle abgestraft und die Links entwertet. 

 

Teilweise erhält auch die verlinkte Webseite eine “manuelle Abstrafung”, sofern der Linkkauf offensichtlich ist.

Unserer Erfahrung nach geschehen diese Szenarien häufiger im US-amerikanischen Raum. 

 

Der Algorithmus ist dort immer etwas fortgeschrittener und die Aufsicht der Google-Leute etwas strenger.

 

Hälsts Du Dich an die oben beschriebenen Regeln, bleibt das Risiko gering.

 

Nummer 4: Spare Zeit & Manpower

Dieses Argument ergänzt die vorherigen. In der Kombination sind sie das Todschlagargument gegen den natürlichen Linkaufbau und für den professionellen Linkkauf für Business-orientierte SEOs.

 

Denn Backlinks kaufen ist nicht nur effizienter, skalierbar und weniger riskant als angenommen. Es ist bei Weitem die einfachste und zeitlich effizienteste Methode der Offpage-Optimierung.

 

Zudem entlastest Du Dich selbst und/oder Dein Team und kannst/könnt die gewonnene Zeit in Aufgaben investieren, in denen Du/Ihr unangefochten die Nummer eins seid/bist.

 

Während Du beim Links kaufen direkt zur Sache kommst, benötigen andere “natürliche” Linkaufbau-Strategien eine gewisse Vorlaufzeit.

 

Hast Du Deinen Prozess jedoch erst mal professionalisiert und perfektioniert, kommst Du zuverlässig, planbar und mit einem überschaubaren Budget mit Sicherheit an die von Dir benötigten Links.

 

Viele der”natürlichen” Linkaufbau-Strategien setzen voraus, dass Du eine ganze Menge Vorarbeit leistest. 

 

Es muss wirklich der mit Abstand “Beste Content im Netz” zu dem Thema sein. Dazu gehören Studien, wissenschaftliche Arbeiten oder bahnbrechende Fallbeispiele. 

 

Für viele Webmaster ist diese Art des Linkaufbaus einfach nicht möglich oder nicht wirtschaftlich.

 

Du profitierst von einer professionalisierten Branche

Der Linkkauf ist mittlerweile eine fest etablierte Branche mit professionellen Anbietern. 

 

Sie sind für Dich so etwas wie eine Abkürzung zur Abkürzung, da sie den Großteil der Arbeit für Dich erledigt haben.

 

Wir bei Trustfactory haben beispielsweise ein Netzwerk mit über 8.000 Webmastern aufgebaut. 

 

Über unser Backlink-Tool kannst Du über uns einen Backlink auf deren Seiten platzieren.

 

Nummer 5: Es ist nicht illegal

Backlinks kaufen ist nicht illegal. Es verstößt im Grunde “nur” gegen die Google Richtlinien, wobei demnach so ziemlich jede Offpage SEO-Maßnahme ein Verstoß wäre.

 

Lediglich offensichtliche Werbeartikel müssen als “Werbung” wiedergegeben werden. Das allerdings auch nur, solange das Linkziel aktiv beworben wird.

 

Wenn Du schon etwas länger im Online Marketing oder als SEO tätig bist, wirst Du wissen, dass es in Sachen SEO nicht besonders sinnvoll ist, auf die Vorgaben von Google zu hören.

 

Würde es nach Google gehen, würde SEO hauptsächlich aus der Erstellung der bestmöglichen Inhalte bestehen.

 Doch in einem dynamischen Wettbewerbsumfeld ist das unrealistisch, da immer jemand versuchen wird, eine günstigere, bessere Lösung zu finden, um ein Top Ranking zu erobern.

 

Du brauchst also keine Angst haben, etwas Illegales zu tun.

Nummer 6: Ohne Linkkauf kommst Du kaum gegen die Konkurrenz an

Geben wir uns keinen Illusionen hin.

 

SEO funktioniert enorm gut und ist deshalb in den meisten Bereichen umkämpft. Es gibt Suchbegriffe, bei denen nur eine bessere Position einen Mehrumsatz von mehreren zehntausenden Euro im Monat zur Folge haben kann.

 

Viele Märkte und Nischen gehen mit einem starken Wettbewerb einher, was dazu führt, dass alle Marktteilnehmer alles versuchen, um nach oben zu kommen. Inklusive des Kaufs von Content Backlinks.

 

Du hast natürlich immer die Möglichkeit ein Google Ranking für Dich zu erobern. Dazu brauchst Du nur mehr hochwertige Backlinks aufbauen als Deine Konkurrenten. Doch in der Regel wirst Du dafür nicht um das Kaufen von Backlinks herumkommen.

 

Nach einiger Zeit wirst Du merken, wenn Du das Marktumfeld und die Link-Landschaft Deiner Nische analysiert hast, dass Du Backlinks kaufen musst.

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Was solltest Du beim Backlinks kaufen beachten? - Do´s and Dont´s

Selbst wenn Du gute Backlinks kaufen möchtest, solltest Du nicht ohne Plan und Strategie vorgehen.

 

Wir haben oben bereits angedeutet, dass der Kauf nicht bedeutet, dass jeder Backlink in jeder Situation Dir die gewünschten Ergebnisse einbringen wird.

 

SEO-Experten profitieren zwar von der einfachen Abwicklung, dennoch müssen Links mit Geschick ausgewählt, zeitlich platziert und gemanaged werden.

 

Die nachfolgenden Do´s and Dont´s helfen Dir Dich auf das Richtige zu fokussieren und gängige Fehler zu vermeiden.

 

Do´s beim Kauf von Google Backlinks

Bevor Du einwilligst von einer Domain Backlinks zu kaufen, solltest Du Dir die URL einmal genau anschauen.

 

Nutze am besten ein Tool wie Ahrefs. Achte nun nicht nur auf die oben genannten SEO-Metriken, wie

  • URL Rating
  • Domain Rating
  • Organischer Traffic
  • Anzahl der eingehenden Links
  • Stärke der eingehenden Links,
 

sondern untersuche auch die historischen Daten dieser Metriken. 

 

Gab es etwa starke Traffic-Einbrüche? Wenn ja, könnte das mit einem Update oder einer Abstrafung zusammenhängen?

 

Wurden zu einem Zeitpunkt Links aggressiv aufgebaut, um die Metriken für den Linkverkauf zu verbessern?

 

Das Ziel dieser Analyse soll es sein, versteckte schwarze Schafe aufzudecken. Dort möchtest Du Deinen Link lieber nicht platzieren.

Frage den Webmaster der Webseite am besten nach einem Beispiellink, bevor Du ihn kaufst.

 

Du kannst nun einmal feststellen, ob Dofollow Links oder Nofollow Links gesetzt werden. Zudem solltest Du Dir einen Eindruck von der Content-Qualität machen.

 

Würde dieses Format Deine Zielgruppe wirklich ansprechen?

 

Prüfe auch den organischen Traffic des Artikels. 

 

Dazu kannst Du einfach die URL des Artikels mit Ahrefs untersuchen. Rankt der Artikel zu bestimmten, für Deine Zielgruppe relevanten Suchbegriffen? Erhält er monatlich nennenswerte Besucher?

 

Falls ja, ist das ein sehr gutes Signal.

 

Als Letztes kannst Du grob die Effektivität des Backlinks prüfen. Schau Dir einfach an, wie die verlinkte Unterseite zu ihrem Hauptkeyword rankt. 

 

Verfügt sie nur über wenige Links und rankt gut, kannst Du eher davon ausgehen, dass der Link einen positiven Effekt auf Dein Google Ranking haben wird.

 

Einzelne Backlinks zu setzen, ist nicht sonderlich effektiv. Du solltest das Thema Backlinks kaufen und Linkaufbau eher als langfristige Maßnahme betrachten und im Optimalfall ein monatliches Budget dafür einräumen.

 

Gewöhne Dir an Suchmaschinen wie Google für Deine Links aufzuwärmen.

 

Merke Dir einfach den Grundsatz:

 

“Gute Links fallen nicht vom Himmel”.

 

Damit ist gemeint, dass ein totaler Newcomer in der Branche nicht von heute auf morgen von den Top-Medien verlinkt wird. Zumindest nicht nach dem Anschein nach auf natürliche Weise.

 

Wenn Du Deine Webseite aber über Monate aufbaust, erst mit einfachen und später mit hochwertigen Backlinks, Social Signals und steigenden Besucherzahlen, werden teure autoritäre Links von namhaften Medien deutlich besser wirken als, wenn Du sie direkt zu Beginn setzt.

 

Entwickel also eine Strategie für die nächsten 6 Monate und halte Dich daran.

 

Willst Du mit SEO durchstarten?

Wir helfen Dir bei der Entwicklung einer Linkstrategie und der Auswahl der richtigen Backlinks. Du kannst Dich gerne an unserem Portoflio aus über 8.700 Link-Möglichkeiten bedienen. Bewirb Dich um einen Account.

Du solltest sicherstellen, dass der Publisher mit dem Du kooperierst nur hochwertigen und für Deine Zielgruppe interessanten Content verfasst.
 

Nur dann wirst Du den vollen Nutzen eines Backlinks für Dein Projekt zu spüren bekommen.

Er wird

  • besser ranken
  • Deine User überzeugen
  • Deinen Brand in einem besseren Licht erscheinen lassen
  • mehr Traffic generieren
  • für mehr Umsatz sorgen.
 

Wenn Du von der Qualität eines Publishers nicht überzeugt bist, solltest Du nach einer besseren Möglichkeit suchen.

 

Setze Dir einen hohen Standard und bleibe ihm treu.

Dont´s beim Backlinks kaufen

Leider nutzen unseriöse Anbieter die Notwendigkeit von Backlinks und die Gutgläubigkeit von Anfängern aus. 

 

Du findest auf Fiverr beosielsweise Angebote zu SEO Backlinks zu unglaublich günstigen Preise.

 

Sei Dir jedoch sicher, dass gute Backlinks immer etwas kosten werden. Fünf bis Zehn “high PR Links” für 99 Euro werden wahrscheinlich keinen Mehrwert für Deine Seite haben. 

 

Entstammen Sie sogar von spammigen Webseiten, könnten Sie Deinem Linkprofil eher schaden als nützen.

PBNs sind Private Blog Netzwerke. 

 

Darunter ist eine Ansammlung von Webseiten zu verstehen, die nur geschaffen wurden, um Google Backlinks zu generieren. 

 

Diese Art des Linkaufbau geht weniger mit hochwertigem Content als mit der Maximierung von Metriken einher. Daher ist er der Kategorie “Black Hat SEO” zuzuordnen.

 

 

Erfahrene SEOs können mit PBNs gute Erfolge erzielen. Du solltest jedoch keine fremden PBNs verwenden, da Du dann keine Kontrolle mehr hast. 

 

Deine Webseite könnte in einem Netzwerk von toxischen Webseiten eingebunden werden, ohne dass Du es merkst.

 

Wenn Du PBNs verwendest, dann lediglich Deine eigenen

Es stimmt:

 

Deutsche Backlinks sind im Vergleich zu US-amerikanischen Backlinks etwas teurer. So kann es verführerisch sein, einen vergleichsweise günstigen Backlink auf einem scheinbar hochwertigen Medium im Ausland zu kaufen.

 

Die Wahrheit ist aber, dass diese Backlinks Dir nur etwas nützen, sofern Du auch fremdsprachigen Content auf Deiner Webseite hast.

 

Ausländische Links auf deutschem Content sind nicht zu empfehlen und könnten Dir schaden.

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Analog zu unser oben genannten Empfehlung, Links nur strategisch aufzubauen, solltest Du jeden Link rechtfertigen.

 

Dazu gibt es ein Konzept, dass sich die PR-Plausabilitätskette nennt. 

 

Dabei muss jeder Link durch einen vorherigen Link “gerechtfertigt” werden. Die Aufmerksamkeit, die dem Portal zu teil wird, darf nicht aus dem nichts stammen, sondern muss sich logisch aufbauen.

 

Beschreiben wir die ersten 6 Monate einer neuer Webseite unter Anwendung dieses Prinzips:

 

1. Monat – Der Launch

Die Webseite wird mit 20 Blogartikeln gelauncht. Dazu werden Profil-Links und Citations erstellt. Die Artikel werden über die sozialen Medien geteilt und es entsteht eine gewisse, wenn auch geringfügige Aufmerksamkeit.

 

2. Monat – Die Aufmerksamkeit der User macht sich bemerkt

Über soziale Medien werden User auf die Webseite aufmerksam. Sie sprechen darüber in Foren, auf Frageportalen und ähnlichen Medien. So entstehen User Generated Links. 

 

Der Webmaster der Seite veröffentlicht vielleicht eine Pressemitteilung zum Launch seiner neuen Webseite und beschreibt dabei ein sensationelles Thema.

 

3. Monat – Zielgruppenrelevante Medien greifen das Thema auf

Eines für die Zielgruppe interessantes Portal hat die Pressemitteilung gelesen und findet das Thema interessant. Nun werden die ersten Content-Backlinks generiert.

 

4. Monat – Die Presse greift das Thema auf

In den Fachmedien, die über Dein Thema berichten und daher mittelstarke Content-Links generiert haben, liest ein Journalist eines autoritären Mediums mit. 

 

Er wiederrum greift das Thema ebenfalls auf und schreibt dazu einen Artikel. 

 

Du erhältst Deinen ersten Autoritätslink

 

5. Monat – Es entsteht ein Hype um Dein Thema

Durch die erhöhte Aufmerksamkeit dank des Autoritätslinks, verlinken nun User, kleinere Magazine und andere Fachmedien auf Dich. 

 

Deine Backlinks werden mehr und Dein Linkprofil wird gestärkt. 

 

Die Link-Velocity, also die Geschwindigkeit mit der Du neue Backlinks aufbaust, wird nun erhöht.

 

6. Monat – Ein weiteres Fachmedium greift das Thema auf

Dank des anhaltenden Hypes generierst Du weitere Backlinks und Dein Unternehmen kann wachsen.

 
Die-PR-Plausabilitaetskette-beim-Linkaufbau

Strategischer Linkaufbau wird Dein Linkbudget bestmöglich nutzen, indem der positive Effekt der Links maximiert wird. Wir helfen Dir gerne bei der Entwicklung einer Strategie.

Max Bogdan

So in etwa könntest Du einen Linkkauf gestalten und rechtfertigen. 

 

In den Augen von Google sieht alles natürlich aus und die Backlinks werden Deine Rankings steigern. 

 

Vorausgesetzt die Qualität der Backlinks ist angemessen.

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Du solltest den ROAS für jeden Link messen​

Es ist wichtig den Erfolg beim Kauf von Backlinks zu messen.

 

So kannst Du Deinen Kunden, Deinen Kollegen oder Dir selbst zeigen, wie sinnvoll und ertragreich die Maßnahme war.

Dafür kommt nur eine Metrik infrage: Der ROAS.

 

  • ROAS = Return on Advertisment Spend
 

Diese Metrik misst den Umsatz der durch Werbeausgaben generiert wurde.

Der ROI ist weniger passend für die Messung von Werbemaßnahmen, da der die Eigenkapitalrendite beschreibt. Der Faktor der Rentabilität und der Kosten der Finanzierung eines Unternehmens sollten jedoch für einen SEO irrelevant sein, beziehungsweise haben keine Aussage über die Effizienz der Maßnahme. Der ROI würde daher die Aussagekraft verfälschen.

Nikita Yatsun

Gibst Du beispielsweise 1.000 € für einen Backlink aus und generierst dadurch zusätzliche 10.000 € Umsatz, so liegt der ROAS bei 1.000%.

 

Wie also kann die Messung des ROAS in der Praxis aussehen?

 

Nehmen wir an,

  • Du optimierst ür ein Conversion Intent Keyword mit einm Suchvolumen von 3.600
  • Du bist momentan auf Platz 6 positioniert
  • Du erhältst dadurch 144 monatliche Besucher
  • Dadurch verkaufst Du 14 digitale Produkte im Monat
  • á 100 € = 1.400 € Monatsumsatz
 

Du erwirbst nun einen Link für 1.200 €. Dieser Link bringt Dich auf Platz 2. So bekommst Du nun

  • 720 Besucher
  • 72 Verkäufe
  • á 100 € = 7200 €
  • Du hast einen monatlichen Mehrumsatz von 5.800 €
 

Nun entscheidest Du Dich für einen Zeitraum, über den sich Deine Messung belaufen soll. 

 

Unterstellen wir hypothetisch, dass der Backlink 6 Monate seine Wirkung behält, bist Du weitere Backlinks kaufen solltest, um das Ranking zu halten.

 

Du hast in einem Zeitraum von 6 Monaten also einen Mehrumsatz von

 

  • 6 x 6.200 € = 34.800 €
 

erwirtschaftet.

 

Der Backlink hat Dich 1.200 € gekostet.

 

Nun rechnest DU

 

  • (34.800 € / 1.200 €) x 100 = 2.900 % ROAS
 

Der Backlink hat einen ROAS von 2.900 % erwirtschaftet und war damit eine mehr als erfolgreiche Maßnahme.

Ohne Strategie sind vierstellige ROAS-Ergebnisse nicht möglich

Damit Du aber derartige ROAs erzielen kannst, muss sich Deine SEO-Kampagne bereits in einer fortgeschrittenen Phase befinden.

 

Startest Du komplettt bei Null, also mit einer frischen Domain und einem frischen Projekt, wirst Du die ersten 6 bis 12 Monate wahrscheinlich einen negativen ROAs haben. 

 

Danach wird er aber exponentiell ansteigen, sofern Du alles richtig machst.

 

Doch auch in einer fortgeschrittenen Phase solltest Du nicht nach Gefühl oder spontan entscheiden, welche Backlinks Du kaufen möchtest.

 

Zu jeder Zeit sollte der Linkaufbau einer nachvollziehbaren Strategie folgen.

 

Im nächsten Schritt zeigen wir Dir, wie wir regelmäßig Linkstrategien entwickeln, die solche ROAs und bessere realisieren.

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So entwickeln wir eine Linkaufbau-Strategie

Wir bei Trustfactory sind als die Linkexperten unter SEO-Profis in Deutschland bekannt. 

 

Zahlreiche Hidden Champions aber auch große Unternehmen vertrauen uns bis zu sechsstelligen Monatsbudgets an.

 

Unsere Linkprojekte folgen einem wiederholbaren Prozess, den wir Dir näherbringen möchten. 

 

Du kannst diesen Prozess übrigens zu jedem Zeitpunkt Deiner SEO-Kampagne anwenden. 

 

Sowohl am Anfang als auch im fortgeschrittenen Stadium.

Wie-Du-eine-Link-Strategie-entwickelst-

1. Analysiere Dein Wettbewerbsumfeld

Im ersten Schritt werden die Top 10 Wettbwerber identifiziert und analysiert. 

 

Du kannst Sie dadurch identifizieren, dass Sie zu denselben Suchbegriffen ranken wie Du.

 

Das Tool Ahrefs hat beispielsweise eine Funktion dafür.

Ahrefs-Konkurrierende-Seiten

Wir vertrauen generell auf einen “Reverse Engineering”-Ansatz. Dabei gehen wir davon aus, dass die Top 10 offensichtlich alle Backlinks benötigen, um das gewünschte Google Ranking zu erreichen.

 

Deine Aufgabe ist es also, die Linkmaßnahmen der Konkurrenz nachzubauen und womöglich zu übertrumpfen.

 

Als erstes musst Du dafür das Linkgap schließen. 

 

Das Linkgap bezeichnet die Lücke zwischen Deinem Linkprofil und dem durchschnittlichen Linkprofil der Konkurrenz.

 

Identifiziere also die Links, die notwendig sind, um zu den Top 10 Deines Marktes zu gehören.

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2. Identifiziere die wichtigsten Links

 

Indem Du die Links Deiner Wettbewerber auf die wichtigsten, oben benannten Eigenschaften, wie

 

  • Themenrelevanz
  • Organischer Traffic
  • Traffic-Verlauf
  • Citation Flow
  • Trust Flow
  • Domain Rating
  • URL Rating
  • Content Qualität
  • Qualität der Unterseiten
 

untersuchst, kannst Du die besten Links Deiner Konkurrenten identifizieren.

 

Diese gilt es in jedem Fall nachzubauen. 

Weil dieser Schritt so wichtig ist, haben wir dafür einen eigenen Artikel geschrieben und ein Tool entwickelt. Du findest beides hier.

Nikita Yatsun

3. Recherchiere wirkungsvolle Links, welche Deine Konkurrenten noch nicht haben

Nach denselben Kriterien solltest Du nach weiteren Möglichkeiten forschen, um Backlinks aufzubauen, die Deine Konkurrenten so noch nicht haben.


Dafür musst Du einfach mit für Dein Thema relevanten Suchbegriffen nach interesssanten Webseiten und Portalen suchen.


Du kannst natürlich auch an unserem Netzwerk teilhaben. Bewirb Dich einfach um einen Trustfactory-Account unter diesem Link.


4. Plane den Linkaufbau und ziehe mittelfristig an Deinen Wettbewerbern vorbei

Du solltest nun einen Pool aus Links haben.


Diese Links werden notwendig sein, um zunächst das SEO-Niveau Deiner Wettbewerber zu erreichen. 


Im nächsten Schritt kannst Du sie überholen, indem die weitere hochwertige themenrelevante Backlinks aufbaust.

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Wie Du das absolute Maximum aus Deinem Linkkauf herausholst

Für den Erfolg Deiner Backlink-Maßnahmen ist nicht nur die Qualität der Links, die Strategie und das Timing entscheidend.

Es gibt einige Hebel mit denen Du die Wirkung maximieren kannst. Dabei geht es häufig um kleine Details, die eine enorme Wirkung haben können.

Stärke den Expertenstatus 

Deiner AutorenDer EAT-Faktor spiegelt die Vertrauenswürdigkeit Deiner Seite wieder. 

 

Gerade bei sensiblen Themen, wie Finanzen, Recht oder Gesundheit, ist dieser Faktor für gute Rankings wichtig. 

 

Wird in den Artikeln der Backlinks Dein Autor erwähnt, stärkt das die Vertrauenswürdigkeit und den EAT-Faktor.

Optimiere Deine Ankertexte

Google hat hierfür einen Algorithmus entwickelt, der die Ankertexte einer Webseite auswertet. 

 

Erscheint das Ankertext-Profil unnatürlich, etwa weil zu häufig das Keyword als Ankertext verwendet wurde, wirst Du mit hoher Wahrscheinlichkeit abgestraft. Optimiere daher Deine Ankertexte so, dass sie natürlich wirken. 

 

Auch dabei kannst Du Dich am besten an den Top 10 Wettbewerbern orientieren, die bereits zu Deinen Zielsuchbegriffen gefunden werden. Ahrefs ermöglicht Dir eine Auswertung der Ankertexte einer untersuchten URL. Ankertexte werden unterschiedlich kategorisiert:

 

  • Harter Ankertext: Das Hauptkeyword der verlinkten Seite wird als Ankertext verwendet.
  • Partial Match Ankertext: Das Keyword wird teilweise oder ein Nebenkeyword als Ankertext verwendet.
  • URL-Anker: Die verlinkte URL wird auch als Ankertext verwendet.
  • Brand-Anker: Der Brandname wird als Ankertext verwendet.
  • Generischer Anker: Es wird ein natürlicher Text, wie „hier weiterlesen“, als Ankertext verwendet.
  • Hart + URL : Das Hauptkeyword und die verlinkte URL werden als Ankertext verwendet.
 

Kategorisiere die Ankertexte Deiner Konkurrenten, berechne den Durchschnitt der einzelnen Ankertypen und orientiere Dich bei der Planung Deiner Link-Kampagne an diesen Werten. 

 

Du wirst so deutlich bessere Ergebnisse erzielen.

Ankertext-optimieren-bei-der-Backlink-Optimierung

Baue Tier 2 Backlinks auf die wichtigsten Links

Du kannst Die Wirkung Deiner Google Backlinks vervielfachen, indem Du Tier 2 Backlinks aufbaust. Damit sind Links gemeint, die auf die Unterseiten der Backlinks verlinken. 

 

Das könnte beispielsweise wie folgt aussehen: Verwende für die Tier 2 Links einfach günstigere Links, wie Forenlinks, Presselinks oder PBN-Links. 

 

Wir haben so die Erfahrung gemacht, und so ist der PageRank-Algorithmus auch zu verstehen, dass Deine Tier 1 Backlinks und damit letztendlich Deine verlinkten Unterseiten gestärkt werden

Wie-man-Tier-2-Backlinks-aufbaut

Teile den Gastartikel auf Deinen eigenen Social Media-Kanälen

Du kannst den auf Dich verlinkenden Artikel schnell indexieren lassen, indem Du ihn über Deine Social Media-Kanäle teilst. Zudem wirft ein Artikel über Dich in einem Dritt-Medium ein positives Licht auf Deinen Brand.

 

 Unter Umständen kann es auch Sinn machen, den Artikel mit PPC über Facebook Ads oder ähnliches zu bewerben. Letzteres lohnt sich wirklich nur, wenn Du auf einem namhaften Medien veröffentlicht wirst.

Verwende die Verlinkung als Referenz auf Deiner Webseite

Besonders hochwertige Gastartikel, Advetorials oder Mentionings solltest Du als Referenz auf Deiner Webseite verwenden. Sie stärken das Vertrauen in Deine Marke und sorgen für Social Proof. 

 

Das sozialpsychologische Phänomen, dass die Steigerung des Vertrauens eines Angebots durch die Zustimmung anderer Menschen beschreibt, sorgt nachweislich für mehr Conversions.

Erzeuge Brand Searches

Damit Du nicht erst auf die volle Entfaltung der Wirkung des Links warten musst, kannst Du Folgendes tun:


Sorge dafür, dass Dein Brand namentlich erwähnt wird. So werden Besucher direkt nach der Veröffentlichung Deinen Brand suchen. 


Diese sogenannten Brand Searches stärken das Vertrauen von Google in Deine Marke und belohnt Dich mittelfristig mit besseren Platzierungen.

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Gehe beim Linkkauf wie folgt vor, um nicht abgewiesen zu werden

Du weißt nun, dass der Linkaufbau ein wichtiger Faktor für den Erfolg bei der SEO und beim Content Marketing ist.


Und das der Linkkauf wahrscheinlich die einfachste und effektivste Möglichkeit ist, Backlinks aufzubauen.


Im Folgenden wollen wir Dir eine kleine Anleitung mit an die Hand geben, die Dir den Linkkauf erleichtert.


Du solltest stets systematisch und mit Bedacht vorgehen, damit Du potenzielle wichtige Partner nicht vergraulst und Dein Standing in der Branche nicht gefährdest.


Schritt 1: Identifiziere die stärksten Links in Deinem Markt

Wie bereits oben beschrieben, solltest Du Dir vor dem Linkaufbau einen Überblick über verfügbare themenrelevante Backlinks in Deiner Nische machen.


Analysiere dafür Dein Wettbewerbsumfeld, recherchiere manuell oder nimm Kontakt zu Linkbrokern oder Plattformen, wie z.B. Trustfactory auf und erstelle eine Liste.


Achte dabei besonders auf folgende Eigenschaften der Linkquellen:

  • Organischer Traffic
  • Trust Flow
  • Citation Flow
  • Andere Metriken (UR, DR und Co.)
  • Die Qualität des Contents
  • Die Themenrelevanz

Für Unternehmer, Freelancer und Selbstständige im Online Marketing, die möglichst professionell Backlinks kaufen möchten, haben wir das Link Audit Tool entworfen.


Momentan existiert keine bessere Möglichkeit, um derart systematisch, business-orientiert, skalierbar und übersichtlich Links aufzubauen, wie mit unserem Tool.


Erstelle basierend auf Deinen Ergebnissen einen groben Plan und eine Liste mit Links, die Du für Deine Ranking-Ziele benötigst.

Schritt 2: Link-Möglichkeiten erfragen

Kontaktiere nun die Webmaster der jeweiligen Webseiten in Deiner Liste.


Wir empfehlen Dir nicht direkt nach dem Kauf eines Backlinks zu fragen. 


Niemand möchte gern als Linkschleuder wahrgenommen werden, der jedem Dofollow Backlinks von seiner Seite anbietet.


In der SEO-Branche kann das zur Rufschädigung eines Brands führen.


Frag lieber moderat nach der Möglichkeit zu werben ooder nach den Media-Daten. Selbst große Medien und Verlagshäuser, wie Spiegel, Welt & Co. haben eine Datei mit Media-Daten. Darin sind Werbemöglichkeiten und Preise aufgelistet.


Sobald ein gewisser Kontakt zustande gekommen und Du mit dem Betreiber in Gespräche vertieft bist, kannst Du höflich nachfragen, ob auch eine Dofollow-Verlinkung möglich ist.


Falls der Betreiber einwilligt und Dir seinen Preis nennt, kannst Du ihn auf eine Liste setzen.


Schritt 3: Plane Deinen Linkaufbau

Du solltest nun eine Liste mit zeitnah realisierbaren Linkmöglichkeiten sowie der dazugehörigen Preise besitzen.

Mit diesen Informationen kannst Du eine exakte Link-Kampagne planen.


Oben haben wir das Beispiel einer PR-Plausabilitätskette bereits beschrieben.


Die Quintessenz:


Jeder Backlink muss durch einen anderen Backlink oder eine sonstige Maßnahme gerechtfertigt werden. Social Media Traffic kann dazu führen, dass User über Dich sprechen uns User Generated Links aufbauen. 


Sprechen viele User über Dich, könnten Fachmedien Dein Thema aufgreifen und einen Content Backlink erstellen und so weiter.


Wichtig ist einfach, dass Du Deine Links strategisch und plausibel aufbaust. So wahrst Du den Schein der Natürlichkeit gegenüber Google und Deine Links wirken besser.


Plane also eine Kampagne, die in sich schlüssig ist und natürlich wirkt sowie Deine Ankertexte.


Schritt 4: Starte die Kampagne

Du solltest nun einen Schritt-für-Schritt-Plan erstellen, der Dich mit hoher Sicherheit zu Deinen Ziel-Rankings führt.

Durch die vorherigen beiden Schritte weißt Du auch, welches Budget dafür notwendig ist.


Bereite nun Dein Budget vor und starte die Kampagne.


Mittelfristig wirst Du Deine Ranking-Ziele erreichen und dementsprechend profitieren.

Bei Trustfactory findest Du über 8.700 streng selektierte, wirkungsvolle und hochwertige Backlinks. Du kannst es gerne nutzen, doch wir wollen unser Netzwerk schützen. Vereinbare ein kurzes Gespräch mit uns, damit wir Dir Zugriff geben können.

Max Bogdan
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Wie lange dauert es, bis die Backlinks ihre Wirkung zeigen?

Backlinks können kurzfristig, mittelfristig und langfristig ihre Wirkung zeigen.

 

Dabei kommt es auf unterschiedliche Faktoren an:

  • Die Stärke und Qualität des Backlinks
  • Die Phase Deiner SEO-Kampagne
  • Die Ausgeprägtheit Deines Linkprofils
  • Die Ankertexte
 

Gehen wir davon aus, dass Du ein etabliertes Portal betreibst, welches bereits einige Backlinks und gute Rankings besitzt. 

 

Das Zielkeyword befindet sich in den Top 5 und dem Ankertextprofil fehlen noch einige Exact Match Keywords.

Wenn Du nun einen oder einige starke Backlinks mit einem harten Ankertext setzt, kannst Du eine spürbare Veränderung in Tagen erwarten.

 

 

Ganz zu Beginn Deiner Kampagne solltest Du ohnehin noch keine starken Backlinks setzen. Hier wirst Du eher mit Wochen bis Monaten rechnen müssen. 

 

Teilweise bringt ein einfacher Presselink Dir direkt gar nichts, eröffnet Dir aber die Möglichkeit überhaupt an dem gewünschten SEO-Markt teilzuhaben, weil er das Linkprofil natürlich erscheinen lässt oder abrundet.

 

Die meisten hochwertigen Backlinks zeigen Ihre Wirkung innerhalb eines bis drei Monaten. Einen genauen Zeitpunkt wird Dir aber keiner nennen können.

 

Was sicher ist:

 

Befolgst Du die professionelle Best Practice, dir wir Dir hier dargelegt haben, wirst Du spürbare SEO-Erfolge erzielen können, indem Du Backlinks kaufst.

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Wie viel dürfen Backlinks kosten? ​

Wenn Du Backlinks kaufen möchtest, musst Du zunächst verstehen, woraus sich der Wert eines Links zusammensetzt

.

  1. Der Aufwand, der betrieben werden muss, um ein Portal oder eine Webseite zu schaffen, die ein gutes Standing bei Google hat. Denken wir dabei mal an Medien wie T3N oder Gründerszene, sind dafür Jahre und hunderttausende Euro an Budget notwendig. Selbst kleinere Affiliate-Portal e werden selten mit einem Budget unter 10.000 Euro gelauncht.
 
  1. Der Mehrwert, den eine Verlinkung für die Zielseite haben kann. Wie oben dargestellt, kann ein guter Backlink einen zusätzlichen Umsatz von mehreren tausenden Euro bedeuten.
 

Backlinks sind dementsprechend nicht billig. Zumindest wenn wir von hochwertigen Content SEO Backlinks sprechen.

 

Je nach Linktyp variieren die Preise von 20 bis 20.000 €.

 

Wirf einen Blick auf die nachfolgende Übersicht, um Dir ein realistisches Bild zu machen:

 

Qualität / Linktyp

Content-Link

User Generated Links

Citations

Presselinks

Niedrige Qualität

Ab 99 €

0 bis 10 €

1 bis 5€

5 bis 10 €

Mittlere Qualität

100 bis 250 €

10 bis 50€

5 bis 50€

10 bis 99 €

Hohe Qualität

500 bis 2.000 €

50 bis 99 €

100 bis 250€

Premium

2.000 bis 20.000 €

100 bis 200 €

250 bis 10.000€

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Achtung: Vermeide diese Fehler, um erfolgreicher zu sein

Du weißt nun eine Menge über die richtige Vorhergehensweise beim Backlinks kaufen und bist bereit Deine SEO-Kampagne und Deine Profite aufs nächste Level zu befördern.

 

Zu guter Letzt wollen wir Dich noch einmal vor den häufigsten Fehlern warnen.

 

Du weißt nun eine Menge über die richtige Vorhergehensweise beim Backlinks kaufen und bist bereit Deine SEO-Kampagne und Deine Profite aufs nächste Level zu befördern.

 

Zu guter Letzt wollen wir Dich noch einmal vor den häufigsten Fehlern warnen.

 

Mit wenigen hochwertigen Backlinks bist Du in der Regel besser aufgestellt als mit vielen Backlinks von niedriger oder mittelmäßiger Qualität. Warte lieber bist Du genug Budget hast, anstatt Budget mit mittelmäßigen Links zu verschwenden.

 

Meide Webseiten, die offensichtlich nur dazu erstellt wurden, um Backlinks zu verkaufen. Zwar ist der Linkverkauf mittlerweile fester Bestandteil zahlreicher Publishing-Geschäftsmodelle. Doch billige Linkschleudern verkaufen Links, die auf alles und jeden verlinken. Diese werden Deiner SEO keinen Auftrieb verleihen, sondern nur Dein Budget aufbrauchen.

 

Frage vor dem Linkkauf immer nach Beispielen und prüfe, ob diese auch indexiert werden. Wenn nicht, brauchst Du den Link nicht zu kaufen.

 

Ohne einen Plan und ein Monitoring Deiner Ankertexte wirst Du mit Sicherheit nicht das korrekte Ankertextprofil aufbauen. So kannst Du nicht den vollen Effekt Deiner Backlinks zu Deinem Vorteil nutzen.

 
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Wie die letzten Core Updates die Rolle von Autoritätslinks gestärkt haben

Im 2020 gab es so viele Google Core Updates wie selten zuvor.


Dabei mussten einige Webseiten starke Verluste einstecken. Während ansonsten besonders spammige Projekte unter solchen Updates gelitten haben, traf es im Mai 2020 auch Branchenführer.


Nach umfangreichen Analysen, der Auswertung von Studien und Daten und dem Austausch mit unserem weitreichendem SEO-Netzwerk sind wir zu folgender Erkenntnis gekommen:


Die Wichtigkeit von Autoritätslinks für den SEO-Erfolg hat deutlich zugenommen.


Webseiten, die schon vor den Updates ein gutes Profil aus Autoritätslinks hatten, wurden deutlich seltener getroffen.

Wenn Du langfristig SEO betreiben und Deinen Brand aufbauen möchtest, kommst Du um Autoritätslinks also nicht herum.


Weitere Rückschlüsse aus der Auswertung der Updates findest Du in unserem dedizierten Artikel.

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Fazit: Linkkauf ist effektiv, wenn er richtig gemacht wird

Backlinks aufzubauen gehört zu den essentiellen Tätigkeiten eines SEOs. Wer Online Marketing betreibt und über organische Sichtbarkeit mehr Kunden erreichen und mehr Umsatz generieren möchte, muss regelmäßig Verlinkungen von Autoritätsseiten aufbauen.

 

Für Business-orientierte SEOs gibt es im deutschsprachigen Raum keine derartig effektive und skalierbare Möglichkeit für den Linkaufbau, wie der Kauf von Backlinks.

 

Du bist als Unternehmer in der Pflicht Dein Unternehmen wachsen zu lassen. Dabei kannst Du nicht darauf vertrauen, dass hochwertige Dofollow Backlinks Ihren Weg von alleine zu Dir finden.

 

Folgst Du jedoch einem sauberen Prozess, ist das Risiko beim Backlinks kaufen gering und der Nutzen enorm.

Wichtig ist, dass Du die Qualität der Links richtig einzuschätzen weißt, eine sinvolle Strategie entwirfst und den Linkaufbau richtig zu timen weißt.

 

Empfindet Google Deinen Linkaufbau als natürlich, kannst Du mit starken Ranking-Steigerungen rechnen. Nur darauf kommt es an.

 

Bei Bedarf hilft Trustfactory Dir gerne beim Prozess.

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