Du suchst nach einer Möglichkeit, Deine Reichweite im Internet zu erhöhen und Deine Markenbekanntheit zu steigern?
Eine gesteigerte Sichtbarkeit in den organischen Suchergebnissen: Begeben sich Internetnutzer auf die Suche nach lokalen Anbietern, gilt Google als erster Anlaufpunkt. Hier setzt du an und präsentierst dein Unternehmen, deine Dienstleistungen oder deine Produkte anhand eines kostenlosen Google My Business Eintrags. Für Betreiber eines lokalen Business gehört der Eintrag zu den absoluten SEO-Basics.
Doch welche Vorteile bietet ein Google My Business Eintrag konkret, wie erstellst du ein Unternehmensprofil und welche Vorgaben gilt es zu beachten? Dieser Beitrag liefert Antworten!
Die gute Nachricht vorweg: Der Google My Business Account kann dich als Inhaber eines stationären Geschäfts dabei unterstützen, deine Reichweite zu erhöhen und dich als Experte zu positionieren. Bei dem Google Service handelt es sich um einen kostenlosen Online Marketing Kanal, den du nutzen solltest. Ein umfassendes Unternehmensprofil trifft dabei den Nerv der Zeit und löst die Branchenverzeichnisse in der Print-Version ab.
Neben den essenziellen Angaben wie dem Unternehmensnamen, der Adresse, der Telefonnummer und der Angabe der Dienstleistungen besteht die Möglichkeit, Öffnungszeiten des Unternehmens zu hinterlegen und Fotos, Logos oder Videos zu ergänzen.
Doch welche Vorteile bietet der GMB-Account konkret?
Brand-Awareness: Dein Unternehmen ist Teil des wichtigsten Internet-Branchenbuches. Zudem wird das Unternehmen in einer lokalen Liste geführt.
Vereinfachte Kommunikation: Interessenten können dich schnell ausfindig machen und kontaktieren.
Reviews: Deinen Kunden steht es offen, dein Unternehmen zu bewerten. Potenzielle Neukunden erhalten auf diese Weise Zugriff auf authentische Kommentare und Reviews.
Daten: Du erhältst einen Einblick in die Zahl der Aufrufe, Suchanfragen und Aktionen aus den organischen Suchergebnissen und Google Ads.
Die Aufmerksamkeit von Kunden vor Ort generieren: “Local SEO” lautet das Stichwort, wenn Unternehmen ihren Fokus auf die Suchmaschinenoptimierung legen und dabei den Standort als zentralen Faktor bewerten.
Suchen Nutzer nach Produkten oder Dienstleistungen in ihrer Region, nutzen sie große Suchmaschinen wie Google. In der Regel informieren sich die Nutzer hier über Adressen, Öffnungszeiten und Empfehlungen von weiteren Usern.
Mit der Erstellung eines GMB-Accounts gelingt es dir spielend leicht, potenzielle Kunden aus deiner Umgebung anzusprechen, Klicks auf deiner Website zu generieren und Conversions zu realisieren. Über einen Eintrag in Google-Maps können die User sogar überprüfen, wie groß die Distanz zwischen ihrem Standort und deinem Geschäft ausfällt.
Und das Beste daran: Ein Interessent, der sich auf die Suche nach den genannten Informationen begibt, steht häufig unmittelbar vor einer Kaufentscheidung. Ein Besuch deines Unternehmensprofils erweist sich in diesem Moment als lohnenswerte Chance, Kaufabschlüsse umzusetzen.
Erstelle dir ein Google-Konto oder nutze dein bestehendes Google-Konto.
Besuche die Google-Webseite und erstelle unter “Google Unternehmensprofil Seite” ein Firmenprofil.
Damit die Interessenten und Kunden dich finden, solltest du einen Google-Maps-Eintrag anfertigen. Besteht bereits eine inkorrekte Markierung, schlägst du Google eine Änderung des Ortes vor.
Zusätzliche Reichweite durch das passende Marketing-Tool: Ein Google My Business Profil sollte vollständige und aktuelle Daten enthalten. Die Inhalte werden zudem ausschließlich von Google freigegeben, wenn die Google-Richtlinien eingehalten werden. Doch wie gehst du vor, um potenzielle Kunden von dir zu überzeugen?
Standort/Standorte
Fotos oder Logo
Videos
Öffnungszeiten
Kategorien
Produkte
FAQ
Optional: Buchungsfunktion
Damit dein Business-Eintrag möglichst viele potenzielle Interessenten erreicht, rät Google zur Verwendung von Keywords in der Unternehmensbeschreibung. Als Beispiel verwendet der Konzern eine fiktive Gaststätte namens “Harry’s Pizza” in Kalifornien.
Damit der Inhalt an die lokalen Einwohner ausgespielt wird, sollte “Harry’s Pizza in Kalifornien” konkretisiert werden. So sei es laut Google ratsam, die Angabe, um den konkreten Ort zu ergänzen. Zudem gilt: Neben der Unternehmensbeschreibung sollten die Kundenrezensionen ebenfalls Keywords enthalten.
Über dein Profil bei Google My Business können Kunden deine Dienstleistung oder dein Produkt öffentlich bewerten. Als verifizierter Geschäftsinhaber erhältst du im Gegenzug die Möglichkeit, die Reviews zu kommentieren. So besteht zum Beispiel die Chance, der zufriedenen Kundschaft für ihre Unterstützung zu danken.
Du hast eine negative Bewertung erhalten? Von einer Löschung des Kommentars solltest du absehen. Danke dem Verfasser stattdessen für sein Feedback. Doch Vorsicht: Deine Kommentare sollten stets sachlich und freundlich ausfallen.
Doch wofür benötigst du die Reviews? Kundenbewertungen gelten als bewährtes Marketing-Instrument. Um wettbewerbsfähig zu bleiben und dich langfristig gegen Mitbewerber durchzusetzen, ist es essenziell, gute Reviews zu erhalten. Gleichzeitig belohnt Google Unternehmen mit guten Kundenbewertungen durch ein höheres Ranking.
Um deine Kunden dazu zu motivieren, ein Review zu verfassen, bestehen zahlreiche Optionen. Versende beispielsweise den Google-Link per E-Mail und bitte freundlich um eine Bewertung. Alternativ besteht die Möglichkeit, das Verfassen eines Reviews mit einem kleinen Geschenk zu belohnen.
Auch ein Aushang im Geschäft erweist sich in der Regel als lohnenswert. Bitte die Kunden darum, nach der Beratung ihre Erfahrungen zu teilen und Einträge zu verfassen. Wichtig ist, dass die Bewertungen der Kunden Bilder und Keywords enthalten.
Google My Business weist ein weiteres hilfreiches Feature auf: Als Betreiber eines Blogs eröffnet sich dir auf Google My Business die Möglichkeit, deinen Content direkt im Google My Business Knowledge Panel zu publizieren.
Aber auch für Pressemitteilungen, Employer-Branding-News oder weitere Inhalte erweist sich die Nutzung des Panels als lohnenswert. Dabei sollte die Veröffentlichung von Blogbeiträgen regelmäßig erfolgen.
Der Clou: Wer nach deinem Unternehmen sucht, erhält einen Eindruck deiner Inhalte mit Vorschaubild und einem Textausschnitt – ohne deine Webseite zu besuchen. Dabei gilt: Nutzt du das Panel, kannst du Inhalte anteasern, das Interesse der User wecken und in der Folge die Reichweite und den Traffic deiner Site steigern.
Um dein Profil mit Fotos oder Videos auszustatten, lädst du das gewünschte Medium von deinem Computer aus hoch und klickst auf den Button “Posten”. Hier besteht die Möglichkeit, ein Titelbild, ein Logo, ein Foto oder ein Video zu veröffentlichen.
Das Profilfoto erscheint als Titelbild deines Profils und repräsentiert dein Unternehmen. In der Regel entscheiden sich Unternehmen in diesem Zusammenhang für das Firmenlogo. Dieses wird außerdem angezeigt, wenn du ein Review kommentierst. Wichtig ist, dass das Foto den Richtlinien von Google entspricht.
So ist es ratsam, ein JPG- oder PNG-Format mit einer Größe von maximal 5 Megabyte auszuwählen. Kleiner als 10 Kilobyte sollte das Bild jedoch nicht ausfallen, um eine optimale Auflösung zu gewährleisten. Google empfiehlt ein Bild von 720 Pixel x 720 Pixel.
Ein Tipp: Veröffentliche mindestens 10 Bilder, die vor Ort von einem professionellen Fotografen oder in Eigenregie aufgenommen werden. Freestock-Fotos dagegen widersprechen der Foto-Richtlinie.
Werden Bilder außerdem zu stark bearbeitet und wirken somit unrealistisch, kann Google die Veröffentlichung unterbinden. Greife aus diesem Grund zu gut belichteten, kaum bearbeiteten Fotos in einer hohen Auflösung.
Die Kategorien “Produkte” oder “Dienstleistungen” kannst du ebenfalls um Fotos ergänzen. Wähle in diesem Kontext eine passende Bildunterschrift. Bei der Verwendung von Videos gilt: Achte darauf, dass diese in einer hohen Auflösung von mindestens 720 Pixel vorliegen und eine maximale Dauer von 30 Sekunden aufweisen. Größer als 73 Megabyte sollten diese zudem nicht ausfallen.
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